Oreo-Pralinen

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Bei Pralinen probiere ich gerne mal neue Varianten aus.  Diese Oreo-Pralinen habe ich mirüberlegt um sie jemanden zum Geburtstag zu schenken, die meine Begeisterung für die Oreokekse teil.

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Rezept für Oreo-Pralinen:

Zutaten:

300 g und 200 g weiße Kuvertüre

70 g Sahne

20 g Kokosfett

1 Vanilleschote

12 Oreokekse

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. 300g  weiße Kuvertüre grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Bei den Oreokeksen mit einem scharfen Messer die Cremefüllung von den Keksseiten trennen. Die Cremefüllung kommt zur Kuvertüre und die Kekse für später beiseite legen.  Die Sahne, Kokosfett und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest. Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag 200 g weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.
  4. In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird.   Die beiseite gestellten Oreokeksteile in den Mulizerkleinerer geben und fein zermahlen. Ungefähr 1/3 der Krümmel auf dem Blech verteilen und darauf achten, dass der Boden bedeckt ist.                Da die Pralinen mit Oreokrümmeln ummantelt werden hatte es den charmanten Vorteil, dass man keine Sorge haben muss, dass die Pralinen anlaufen. Die Kuvertüre sollte trotzdem nicht zu heiß sein, damit die Trüffelkugeln nicht anschmelzen. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen.
  5. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann die Pralinen auf das Blech legen und anschließend die Oreokrümmel rüber streuen.  Ich arbeite so 3-5 Pralinen vor bevor ich rüberstruel. Wenn die Kuvertüre leicht angetrocknet ist (noch nicht ganz fest) die Pralinen noch mal einzeln in den Oreokrümmeln wälzen bis die Pralinen keine weißen Stellen mehr haben.

Anmerkung:

Die übriggebliebenen Oreokrümmel habe ich also kleines Extra in einen  weiße-Schokoladen-Vanille-Mini-Gugl mit verarbeitet. (Rezept für den 19.12.2014 geplant)

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