Rochertorte

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Nach einem Jahr habe ich endlich meinen Balkon wieder. Damit auch die Möglichkeit „schnell“ mal paar Fotos zu machen. Wenn das kein Grund zu feiern ist und eine Rochertorte ist dazu das passende.

Obwohl mein Mann keine Naschkatze ist hört ihn bei der Rochertorte der Spaß auf und die mag er so gar nicht teilen oder nur sehr widerwillig. Das schöne an der Rochetorte ist sie kann auch gut eingefrorren werden.

Die Torte ist realtiv einfach zu machen und wie meine Schwester es mal bemerkte eine Angebertorte. Mit einfach meine ich dabei nicht kompliziert einige Arbeitsschritte sind schon notwendig, aber wie ich finde lohnt sich die Arbeit.

Ich merke ich bin im Stress, wenn ich Zutaten beim backen vergesse. Diesmal habe ich den Kakao im Boden vergessen, sonst wäre er etwas dunkler und wie ich finde sieht auch etwas schöner aus.

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Zutaten für eine Rochertorte:

Für den Boden:

150 g weiche Butter

150 g Zucker

etwas Vanilleextrakt

4 Eier

200 g gemahlende Haselnußkerne

1 TL Backpulver

1 EL echtes Kakaopulver

Für den Belag und die Deko:

100 g Vollmilchkuvertüre oder Schokolade

32 Rocher (2 eckige Packungen)

3 Becher Sahne (600 ml)

1 Vanilleschote

3 EL Stärke

2 EL Puderzucker

50 g Zartbitterschokolade

  1. Die Rochers am besten einen Tag vorher in den Kühlschrank stellen. So lassen sie sich später besser zerteilen für die Deko.
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheitzen.
  3.  Die Butter mit dem Zucker mit dem Handmixer  schaurig rühren und das Vanillieextrakt dazugeben. Wenn es euch vielleicht geht wie mir und ich spontan backe könnt ihr die Butter auch schmelzen.
  4. Dann die Eier dazu geben und rühren und dann die gemahlenen Haselnüsse, das Backpulver und den Kakao bis es eine momogene Masse geworden ist.
  5. Den Teig in eine Springform geben, deren Boden mit Backpapier ausgelegt ist, und den Teich glatt streichen.
  6. Den Boden ca. eine halbe Stunde im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad backen. Fall ihr euch unsicher seid den Stäbchentest machen.
  7. Den Boden abkühlen lassen. Den Boden könnt ihr auch gut ein oder zwei Tage vorher backen.
  8. Wenn der Boden abgekühlt ist mit einem Messer den Boden vom Rand der Springform lösen. Dann im Wasserbad die zerkleinerte Vollmilchküvertüre schmelzen.
  9. Die flüssige Kuvertüre auf den Boden verteilen. Ich mache das, damit die Sahnemasse den Boden nicht durchweicht. Die Schicht darf allerdings eben auch nicht zu dick sein, damit sich die Torte noch gut schneiden lässt. Den Boden in den Kühlschrank stellen, wenn ihr schnell weiter arbeiten möchtet.
  10. Die Rochers aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem scharfen Messer in zwei Teile teilen. Die Schönsten Hälften dabei raussuchen. Bei mir werden es meistens 13 Stücke. Also so viele Rocherhälften beiseite legen wie ihr später Stücke haben wollt.
  11. Die Rochers in einer Schüssel, dann mit einem Holzlöffel grob zerkleinern. Meine Garbeln sind dafür zu schwach und verbiegen, wenn ich es damit versuche.
  12. Die Sahne zusammen mit der Stärke, Vanillemark und Puderzucker steif schlagen.
  13. Von der Sahnemischung ca. 100 g bzw. ich gefülle die Garnierspritze damit schon mal um später die Sahnetupfer zu machen.
  14. Die Sahne unter die Rochermasse hebe bis die Sahne sich leicht bräunlich verfärbt hat, sprich die Nougartmasse sich etwas mit der Sahne verbunden hat.
  15. Wenn die Kuvertüre auf dem Boden fest, die Kuvertüre wieder mit einem scharfen Messer vom Rand der Springform lösen. Dann die Rochersahnemischung auf den Boden geben und verstreichen.
  16. Für die Deko jetzt noch die zerkleinerte Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die flüssige Kuvertüre mit einem EL über der Torte verteilen. Ich lasse meistens erst etwas Küvertüre abfließen, damit es ein feinerer Strahl ist.
  17. Dann mit der Garnierspritze mit der Sterntülle kleine Sahnetüpfer auf der Torte verteilen. Dann die Rochehälften darauf verteilen. Die Torte noch etwas im Kühlschrank durchkühlen lassen.
  18. Wenn die Kuvertüre getrocknet ist die Torte mit einem Messer noch mal von der Springform lösen.

Anmerkung:

Wenn ihr die Torte einen Tag vorher vorbereitet die Rocherhälften am besten kurz vor dem servieren auf die Sahnetupfer geben, damit sie nicht durchweichen.

Wenn ich ein Teil der Torte einfriere, dann in einzelnen Tortenstücken um sie dann potionsweise aus dem Tiefkühler holen zu können.

 

 

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