Archiv der Kategorie: Weihnachten

Cake-Pop-Schneemänner

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Mit Cake-Pop-Schneemännern habe ich mich drei mal Versucht. Bei dem ersten Versuch (siehe unten) habe ich mit Fondant die Hütte, die Schals und Nase gemacht. Als Kohleersatz habe ich Schokoflocken genommen. Nett daran fand ich, dass sie unterschiedliche Form haben. Für die ersten Schneemänner habe ich mit Kugeln aus dem Cake-Pop-Maker gearbeitet. Allerdings konnte das Gerät mich nicht ganz überzeugen. Es scheint mir damit aufweniger als, wenn ich die Kugeln aus Resten oder Keksen selber rolle.

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Beim zweiten Versuch habe ich zwar noch Fondant für den Hut genommen, aber für den Schal diese sauren Streifen (Pasta Basta) genommen. Wie gut, dass sie noch beim Kiosk einzeln zu kaufen sind. Für die Kugeln habe ich übriggebliebene Kugeln genommen, die ich im Cake-Pop-Maker mit Muffinteig hergestellt hatte und sie mit Canache aus weißer Kuvertüre gemischt. Die Kugeln schmeckten so am nächsten Tag nicht mehr so gut und so konnte ich sie trotzdem noch verwenden.

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Beim dritten Anlauf hatte ich inzwischen Modelierschokolade für mich entdeckt und konnte somit auf das Fondant bis auf den Augen verzichten. Da das Fondant doch etwas künstlich riecht und auch geschmacklich mich nicht so überzeugte fand ich diese Variante besser.

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Oreo-Cake-Pops als Rentiere

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Oreo-Cake-Pop (9 Stück)

Für die Kugeln:

1 Packung (154 g) Oreokekse

150 g weiße Kuvertüre

9 Cake-Pop-Stiele

Die Oreokese in Keksteil und Füllung trennen. Die Kekse kommen in den Mulitzerkleiner und zu feinen Krümmel zerkleinern. Die Füllung wird zusammen mit der weißen Kuvertüre langsam im Wasserbad schmelzen und ca. 90 % davon in den Multizerkleiner dazu geben und gut durchrühren lassen. Gummihandschuhe anziehen und die Masse zu Kugeln formen und auf einen mit Frischhaltefolie bezogenen Teller legen. Anschließend die Cake-Pop-Stiele in die restliche Kuvertüre tunken und in die Kugeln stecken. Die Kugeln trocknen lassen.

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Für die Deko:

18 Geweihe aus weißer Modelierschokolade formen

9 Kugeln aus roter Modelierschokolade fomen für die Nase

18 Augen aus weißen Fondant formen. Etwas trockenen lassen und mit einem schwarzen Lebensmittelfarbstift jeweils ein Punkt drauf setzen.

Vollmilchkuvertüre zerhacken und im Wasserbad langsam schmelzen. Die Kuvertüre temerieren. Die Kugeln in die Kuvertüre tunken und abtropfen lassen. Die Kuvertüre leicht anziehen lassen und dann die Dekoelemente andrücken.

 

3-D Weihnachtskarten

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Ich wünsche euch einen schönen 2. Weihnachtstag.

Hier noch ein Set mit Weihnachtskarten. Ich hatte mir für die Karten das Set von Hely Cuppleditch Special delivery  gekauft. Ich habe allerdings fest gestellt, dass ich inzwischen doch lieber mit dem Stanzer arbeite und werde mir fürs nächste Jahr vermutlich nicht noch mal ein 3-D Set kaufen, weil es im Grunde doch mehr Fleißarbeit ist. Vom Gefühl her weniger Freiraum bei der Gestaltung lässt. Wobei es mir besonders die Pinguine angetan hatten.

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Weihnachtskarten mit Rentier

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Ich wünsche euch allen einen schönen 1. Weihnachtstag

Für das eine Set Weihnachtskarten habe ich mir die Stanzschoblone von Brenda Walton Reindeer gegönnt. Damit wie ich das Rentier richtig in Szene setzte habe ich etwas herumgespielt.

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Die ersten Karten habe ich in rot gehalten.

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Allerdings war ich mit dem Hintergrund noch nicht ganz glücklich und habe mich dann entschieden es mal mit Kreisen im Hintergrund herum zu spielen. Die Eiskristalle sind ausgestanzt und mit Glitzerkleber veredelt.

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Bei der nächsten Karte wollte ich gerne noch einen Rahmen um den Kreis haben, was mir letztendlich auch besser gefallen hat.

 

 

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Mir persönlich gefallen die Karten in grün am Besten. Ich habe mich gefreut das Papier mit den Vögeln im Hintergrund benutzen zu können.

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Bei der letzten Karte habe ich Glitzersteine ins Geweih gesetzt.  Aber bin mir unsicher, ob es mir mit oder ohne Gliterseine besser gefällt.

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Zimtpralinen

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Die kalte Jahreszeit mit ihrem ungemütlichen Wetter kann einen schon mal aufs Gemüt schlagen. Obwohl ich im Grunde jeder Jahreszeit etwas abgewinnen kann tue ich mich mit dem Winter schwer, weil mir die Sonne fehlt. Sowohl Zimt als auch Vanille sagt man eine stimmungsaufhellende Wirkung nach. Gerade die Vorweihnachtszeit ist stressig und dann kommen diese kleinen runden Stimmungsaufheller gerade recht. Zumindest geht es mir so, dass diese Pralinen es immer schaffen es mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Rezept für Zimtpralinen / Stimmungsaufheller:

Zutaten:

300 g und 200 g weiße Kuvertüre

70 g Sahne

20 g Kokosfett

1 Vanilleschote

Zuckerzimtmischung (wird bei der nächsten Produktion nachgewogen)

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. 300g  weiße Kuvertüre grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Die Sahne, Kokosfett und das Mark der Vanilleschote dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest. Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag 200 g weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.  In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird. Da die Pralinen in einer Zimtzuckermischung ummantelt werden hatte es den charmanten Vorteil, dass man keine Sorge haben muss, dass die Pralinen anlaufen. Die Kuvertüre sollte trotzdem nicht zu heiß sein, damit die Trüffelkugeln nicht anschmelzen. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen.
  4. Während die Kuvertüre noch schmilzt in einer Schüssel die Zuckerzimtmischung vorbereiten. (Asche auf mein Haupt, aber ich mache das immer noch Gefühl. Genauer abwiegen werde ich bei der nächsten Produktion versprochen. ) Das Blech ordentlich mit der Zuckerzimtmischung bedecken und den Rest in der Schüssel lassen.
  5. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann die Pralinen auf das Blech legen und anschließend mit Zuckerzimt von allen Seiten bedecken. Wenn die Kuvertüre leicht angetrocknet ist die Pralinen noch mal einzeln in der Zuckerzimtmischung wälzen bis sie keine weißen Stellen mehr haben.

Anmerkung:

Meine Methode für das auftragen der Zuckerzimtmischung ist noch nicht perfekt und werde daran weiter pfeilen. Es bleibt doch eine gute Menge Zuckerzimtmischung übrig. Für mich ist das allerdings kein wirkliches Problem, weil ich ihn öfters mal brauche wie z.B. für einen zimtig-vanilligen Apfelkuchen mit walnussigen Streuseln. Rezept ist für den 2.1.2015 schon vorgeplant.

Weihnachtskekse zum ausstechen mit Zitronengruss

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Als Kind gehörte es zur Weihnachtszeit dazu mit meiner Mutter Ausstechkekse zu backen. Nachdem ich nicht mehr zu Hause wohne war es für mich immer noch eine Tradition diese Kekse zu backen. Vor einigen Jahren stand ich dann allerdings vor dem Problem, dass ich nicht mehr genügend Mehl vorrätig hatte. Da der Teig noch zu klebrig war improvisierte ich und nahm statt dessen Haferflocken. Inzwischen backe ich die Kekse so.

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Zutaten für Weihnachtskekse zum Ausstechen mit Zitronenguss:

500 g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

2 Eier

200 g Zucker

1 Vanilleschotte

1 Prise Salz

250 g Butter

ca. 250 g zarte Haferflocken

ca. 1 kg Puderzucker

etwas Zitronensaft

Backpapier

  1. Butter in einen Topf schmelzen. In einer Schüssel die Eier, Zucker und das ausgekratzte Mark der Vanilleschotte verrühren. Anschließend die Butter dazu geben und unterrühren. Das Mehl, Backpulver, Salz dazu geben und verkneten. Anschließend die Haferflocken unterkneten bis der Teig. Der Teig sollte nicht mehr klebrig sein und ggf. noch etwas mehr Haferflocken nehmen.  Zum ausrollen sollte man kein Mehl mehr brauchen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  3. Ein Backblech mit Packpapier auslegen. (Die Kekse reichen für ca. 3 Bleche)
  4. Den Teig nicht zu dünn ausrollen, damit die Kekse nicht zu trocken werden. Kekse ausstechen und auf das Backblech legen.
  5. Die Kekse ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.
  6. Wenn die Kekse ausgekühlt sind den Zitronenguss vorbereiten. Den Puderzucker in einer Schüssel mit dem Zitronensaft anrühren. Er sollte noch sehr dickflüssig bleiben, aber fließfähig sein. Die Kekse nacheinander in den Zitronenguss stippen oder mit einem Backpinsel beziehen. Den Zitronenguss am besten über Nacht durchtrocknen lassen.

Tipp:

Wenn einen die kleinen Füßchen stören ein oder zwei Stunden waren bis der Zitronenguss etwas angetrocknet ist und mit einem Messer nacharbeiten. Dann weiter durchtrocknen lassen.

Lecker finde ich auch die Variante den Guss mit Vanillelikör oder Baileys an zu rühren.

Baileyspralinen

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Weihnachtszeit ist für mich nicht nur die passende Jahreszeit um  Kekse zu backen, sondern auch dazu wieder Pralinen herzustellen. Meine ersten Versuche habe ich damit gestartet, indem ich mit Hohlkörpern gearbeitet habe. Allerdings ist die Schokolade der Hohlkörper nicht so hochwertig, wie ich es mir wünschen würde. Gerade bei Pralinen kommt es auf die Qualität der Kuvertüre an. Meine Einstellung dazu ist, wenn man sich die Mühe macht Pralinen selber herzustellen, sollten es auch gute Zutaten sein. Da ich immer mehrere Sorten mache, bestelle ich mir die Kuvertüre (Callebaut-Kuvertüren) aus dem Internet. Dort wo ich sie bestelle, muss ich auch nicht mehr die Kuvertüre zerkleinern, weil sie schon in kleinen Pellets ist und sich dadurch auch besser portionieren lässt.

Im zweiten Anlauf beschloss ich die Trüffelmasse selber rollen zu wollen und zu überziehen. Die ersten Versuche sahen noch etwas abenteuerlich aus, aber nach etwas herumexperimentieren können sich die Pralinen durchaus sehen lassen.  Gerade bei Pralinen mit Alkohol gilt für mich weniger ist mehr, da sie zwar den Geschmack haben sollen aber nicht zu sehr nach Alkohol schmecken sollen.

Die Pralinenherstellung braucht etwas Zeit und Geduld jedoch lohnt sich die Mühe am Ende. Die Pralinen sind auch ein schönes Geschenk, gerade zu Weihnachten um seine Lieben damit zu überraschen.

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Zutaten:

300 g Marabou Schokolade

40 g Baileys

50 g Sahne

ca. 200 g weiße Kuvertüre

ca. 30 – 50 Vollmilchkuvertüre

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. Die Marabou Schokolade grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Den Baileys und die Sahne dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest.  Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag die weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.  In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird. Jetzt kommt, der wie ich finde, schwierigste Teil, weil die Kuvertüre zum beziehen dir richtige Temperatur haben muss. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen. Ich rühre zur Sicherheit die Schokolade nochmals durch. Zwar sollte man das nicht tun, weil sich dann kleine Bläschen bilden können, aber mir ist es lieber ich habe eine kleine Blase auf der Praline bevor sie weißlich anläuft.
  4. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann auf das Blech legen. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hatte trocknet die Kuvertüre langsamer. Wenn sie schnell fest ist, ist es schon ein erstes Anzeichen, dass es vermutlich weißliche Verfärbung geben wird.
  5. Die Vollmilchkuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Wieder die Temperatur überprüfen s.o. und noch mal durchrühren. Dann etwas Kuvertüre auf den Löffel nehmen und davon etwas in der Schüssel herunterfließen lassen, bevor man die Kuvertüre in einem dünnen Strahl über den Pralinen verteilt.
  6. Wenn die Pralinen getrockent sind, schneide ich mit einem scharfen Messer noch die sogenannten Füßchen ab, damit sie etwas hübscher aussehen. Perfekt ohne Füßchen bekomme ich es nicht hin und so mogel ich eben etwas. Ich denke selbstgemachte Pralinen dürfen auch selbstgemacht aussehen.

Tipp:

Die Kuvertüre die auf der Frischhaltefolie übrig bleibt tue ich in eine Tupperdose und sammel sie für spätere Verwendung. Gerade die Kuvertüre für den Überzug läßt sich nur schwer kalkulieren, weil es da auch drauf ankommt wie groß man die Pralinen macht. Den Rest nutze ich gerne um Mini-Gugl zu machen.

Weihnachtskarten Zuckerhäuser 2013

Weihnachten ist eine gute Gelegenheit Familie und Freunden Karten zu schicken. Dank meiner Lieblingsbastelzeitschrift Pappercraft Inspiration hatte ich einiges an niedlichen Material. Besonders haben es mir diese rot-weißen Zuckerstangen angetan. Allerdings wäre ich jetzt nicht sicher, ob nicht am Ende doch eine böse Hexe darin wohnt, die kleine Kinder in ihr Haus locken möchte.

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