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amerikanische Cinnamon Rolls (Zimtschnecken)

Dies Rezept verfolgte mich einige Zeit. Ich sah es im Internet, ich sah es im Fernsehen und fragte mich, ob diese amerikanischen Cinnamon Rolls wirklich so lecker sind. 

Ich liebe Zimt und Zimt macht bekanntlich glücklich. Diese Zimtrollen sind die Sünde auf jeden Fall wert.  Leicht und luftig frisch aus dem Ofen  zergehen sie auf der Zunge und machen Lust auf mehr. Ich benutze das Wort selten, aber diese Teile haben echte Suchtgefahr. 

Es mag jetzt nicht das klassische Weihnachtsrezept sein, aber für mich sind sie etwas besonderes, weil sie besonders lecker sind. Zur Weihnachtszeit es auch was besonderes sein darf. Zumindest bei mir es ein wohlig warmes Gefühl im Magen gibt und Genuss pur ist.

Wenn sie warm am besten schmecken kann man sie auch später noch gut kalt essen, wenn davon überhaupt was übrig bleibt.  

Das Rezept habe ich hier https://www.foodwithlove.de/amerikanische-cinnamon-rolls.html gefunden und nur leicht abgewandelt. Ich habe auch die Teigmenge halbiert.

Das Rezept habe ich nur etwas abgewandelt. weil sie mir beim ersten backen noch zu fest waren und ich sie richtig fluffig haben wollte. Da schmeckten sie kalt nicht mehr so gut. 

Den Teig habe ich im Thermomix zubereitet, aber es geht natürlich auch ohne Thermomix, dann würde ich nur das Wasser und die Milch vorher erwärmen. 

Rezept für amerikanische Cinnamon Rolls:

Zutaten Teig:

1/4 Hefewürfel

50 g Wasser

35 g Zucker

350 g Mehl

100 g Milch

35 g Öl

1 Ei

1/2 TL Salz

Füllung:

100 g braunen Zucker

60 g Butter

mind. 3 TL Zimt

Topping:

30 g Butter

60 g Frischkäse

50 g Puderzucker

Auflaufform ca. 30 x 20 und etwas Butter zum einfetten.

eine Messerspitze Vanillepulver 

  1.  Die Hefe, Zucker und  Wasser in den Thermomixmixtopf geben 3 Min/ 37 Grad bei Stufe 2  (Anmerkung um die Hefe besser portionieren zu können schneide ich sie dann zwei mal diagonal)
  2. 100 g Mehl und Milch dazugeben und 2 Minuten/37 Grad bei Stufe 2. Danach lässt ihr der Masse  5 Minuten Zeit bis ihr weiter macht.
  3. Dann gebt ihr die restlichen Zutaten zu und lässt bequem vom Thermomix 5 Minuten auf der Teigstufe den Teig kneten. (Bei mir tanzte der Thermomix etwas herum, weswegen ich ihn dabei lieber nicht aus den Augen ließ.) Jetzt solltet ihr einen schönen geschmeidigen Teig haben. 
  4. Den Teig in eine Schüssel umfüllen und an einem warmen Ort 2 Stunden lang gehen lassen. Ich selber nehme eine Schüssel mit Deckel und in der kalten Jahreszeit darf dann der Teig im Bett unter der Decke gehen. 
  5. Nach dem zwei Stunden rollt ihr den Teig in einem Rechteck aus. Dabei sollte er so ca. 2 bis 3 cm dick sein. Dann macht ihr euch an die Füllung. Die Zutaten für die Füllung in den Thermomix geben und 20 Sekunden bei Stufe 5 vermixen. Das ganze ist eine etwas festere Masse, die ihr dann mit dem Messer auf dem Boden zerstreicht. 
  6. Dann rollte ihr den Teig zu einer Rolle. Ich habe ihn dann in sieben Teile geschnitten. Dann legt ihr die Teile mit der Schnittstelle nach oben, in die  zuvor mit etwas Butter eingefettete Auflaufform, wobei ihr zwischen ihnen Platz läßt. Noch sehen die Rollen etwas verloren aus in der Auflaufform und es ist noch viel Luft dazwischen, aber wie ihr oben gesehen habt, ist sie am Ende komplett gefüllt.
  7. Ich habe dann ein Brett auf die Auflaufform gelegt und für eine Stunde durften die Zimtrollen, dann wieder in meinem Bett ruhen. Nach dem gehen ist immer noch Platz zwischen den Teilen 
  8.  Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Zimtrollen ca. 30 Minuten backen bis sie oben leicht gebäunt sind. 
  9. In der Zwischenzeit könnt ihr das Topping machen. Da es so eine kleine Menge ist habe ich sie einfach in meinen kleinen Multizerkleinerer gemacht. Sprich alle Zutaten rein gegeben und vermixt bis eine geschmeidige Masse entstanden ist.  Ja, es sieht nicht nach viel aus, aber die Menge ist völlig ausreichend.
  10. Wenn ihr eure Cinnamon Rolls aus dem Ofen verteilt ihr gleich das Topping über ihnen und sie am besten gleich servieren.

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schnelle Mürbeteigkekse mit Mandel

Die Adventszeit immer auch immer die Zeit für Plätzchen.  Dies Jahr bin ich endlich mal wieder dazu gekommen Weihnachtskekse zu backen. 

Mir geht es so, dass mir die einfachsten Rezepte auch die Liebsten sind. Nicht nur wegen dem Zeitaufwand, wenn ich dann noch mehr backe, sondern einfach auch vom Geschmack her. 

Dies Rezept habe ich von meiner Mutter und ist für mich ein Klassiker, den ich in der Weihnachtszeit backe.  Normalerweise nehme ich eine ganze Vanilleschote, aber bei den enormen Vanilleschotenpreisen habe ich es reduziert. 

Obwohl ich auch finde die Kekse schmecken zur jeder Jahreszeit.

Rezept für Mürbeteigkekse mit Mandel (ergibt ca. 48 Stück)

Zutaten:

für den Mürbeteig

250 g kalte Butter

150 g Zucker 

1 Ei

400 g Mehl

1 Prise Salz

Mark einer 1/4 Vanilleschote 

Für den „Belag“

ca. 48 blancierte Mandeln

etwas brauner Zucker

eine Ausstechform

Backpapier

2 Eigelb

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Die Butter in Stücken in eine Schüssel geben und dann die restlichen Zutaten dazu geben. Das ganze mit den Händen durchkneten bis der Teig schön geschmeidig ist.
  3. Den Teig auf einen Brett ausrollen. Dabei würde ich euch raten den Teig nicht zu tun ausrollen, damit die Kekse noch etwas saftig sind.  Der Teig an sich ist so fest, daß ihr eigentlich die Arbeitsfläche nicht bemehlen müsst.  Höchstens ganz wenig Mehl über die Arbeitsfläche sieben.  Ich habe die ausgestochenen Kekse dann mit einem Messer angehoben und auf mit Backpapier belegtes Blech gelegt.  Dabei könnt ihr sie ruhig relativ eng setzen, weil der Teig nicht aufgeht.
  4. Auf jeden Keks drückt ihr leicht eine blanchierte Mandel. Dann die Kekse mit Eigelb bestreichen und zum Schluss noch etwas braunen Zucker rüber streuen.
  5. Die Kekse dann ca. 15 Minuten bei 180 Grad backen bis goldbraun sind.    

Tipp: Wenn es euch vielleicht wie mir geht und ihr keine blanchierten Mandeln bekommt nehmt ihr einfach normale Mandeln. Die Mandeln in eine Schüssel geben und mit kochenden Wasser übergießen. Die Schüssel etwas stehen lassen bis das Wasser etwa abgekühlt ist. 

Das Wasser abgießen und jetzt könnt ihr die Mandeln einfach aus ihrer Hülle pressen. 

schneller Apfelkuchen

Sie ist wieder da die Adventszeit. Ich denke es ist die Zeit in der am meisten gebacken wird. Wenn sich dann Besuch ankündigt und noch viele Plätzchen gebacken werden müssen ist es auch mal gut einen schnellen Kuchen zu machen.

Bei meinem Kuchen habe ich Äpfel verwendet vom Baum meiner Nachbarin, die sie mir geschenkt hat. Da auch viele kleine Äpfel dabei waren habe ich die Apfelmenge abgewogen. So kleine Äpfel gibt es im Laden nicht zu kaufen, aber dafür eben wirklich Bio. 

Ich denke auch in der Weihnachtszeit kann es auch mal ein einfacher Kuchen sein und ich finde Apfelkuchen gehen immer. 

Leider sind inzwischen die Preise für Vanilleschoten dermaßen angestiegen, dass ich inzwischen mit meinen letzten Schoten doch sparsamer bin. Aber die ausgekratzten Vanilleschoten tue ich immer mit Zucker in ein Glas und so habe ich zumindest echtes Vanillezucker.

Rezep für den schnellen Apfelkuchent:

Zutaten für eine Springform:

700 g geschälte Äpfelstücke

2 TL Zimt

250 g weiche Butter

4 Eier 

250 g Zucker

375 g  Mehl

2 TL Backpulver

1 Packung Vanillezucker oder 1 EL selbstangesetzten Vanillezucker

1 Prise Salz 

2-3 EL Zimt-Zucker Mischung (oder mehr) als Topping

  1. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. 
  2. Die Äpfel in kleinere Stücke schneiden und dann den Zimt dazwischen rühren.
  3. Die Butter mit dem Handrührer schaumig rühren, dann die Eier und den Zucker unterrühren.
  4. Das Mehl, Backpulver, Salz , Vanillezucker unterrühren bis der Teig geschmeidig ist. 
  5. Die Äpfel unter den Teig mischen bis die Äpfelstücke gut mit Teig überzogen sind. 
  6. Auf den Boden der Springform Backpapier legen (alternativ einfetten) und den Teig in der Form verteilen. Als letztes die Zimt-Zucker-Mischung über den Kuchen geben.
  7. Den Kuchen ca. 50 – 60 Minuten bei 170 Grad backen. Die Backdauer hängt auch immer etwas vom Backofen ab. Im Zweifelsfall die Stäbchenprobe machen. 

beschwipste Spinnen – Rumkugeln mit Baileys und Haferflocken

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Da lässt man kurz sein Glas mit Baileys stehen und schwupps machen sich da freche Spinnen drüber her. So ist es eben, wenn Halloween immer näher kommt.

Ich liebe Rumkugeln und da dachte ich daran das wären bestimmt nette Spinnen zu Halloween. Vor allem da ich sowieso noch Zuckeraugen liegen hatte, die meine Schwester mit geschenkt hat.

Da ich nicht extra einen Kuchen backen wollte um ihn dann zu schlachten habe ich die beschwipsten Spinnen in Anlehnung gemacht an ein Rezept mit Haferflocken, was ich von meiner Mutter habe.

Ich denke die Spinnen sind ein netter Treat für eine Halloweenparty zumindest für die volljährigen Untoten und Monster.

Die Baileyskugeln sind etwas fester als die normalen Rumkugeln.

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Rezept für 4 beschwipste Spinnen.

Zutaten:

125 g Haferflocken

35 g Butter

50 g Zucker

60 g Vollmilchschokolade

2 EL selbstgemachter Vaniliezucker

ca. 40 ml Baileys

1 EL Backkakao

etwas Schokoraspeln

8 Zuckeraugen

8 Schokoladensticks

  1. Die Haferflocken im Thermomix 20 Sekunden bei Stufe 5 zerkleinern. Anschließend in eine Schüssel geben und erst mal daneben stellen.
  2. Die butter, Zucker, Vanillezucker, Vollmilchschokolade 5 Minten, bei 37 Grad auf rühren 0,5, schmelzen lassen.
  3. Danach die Haferflocke, Backkakao und Baileys dazu geben und 30 Sek Bei Stufe 5 vermischen lassen.
  4. Auf einen Teller die Schokoraspel bereit leben.
  5. Die Masse dann in eine Schüssel geben und noch einmal etwas durchkneten Ggf. noch etwas Baileys dazu geben, wenn die Kugeln zu trocken sind. Aus der Masse vier Kugeln formen und in den Schokoraspeln wälzen.
  6. Anschießen je zwei Augen reindrücken. Die Schokoladensticks je dritteln und auf jede Seite drei Sticks in die Kugeln drücken.
  7. Die Spinnen danach erst mal kalt stellen. Ich würde raten den Teller mit Klarsichtfolie zu bedecken, damit die Spinnen sich später leichter wieder lösen.

 

 

schokoladenüberzogene Halloweenküchklein -Nutellamarmorkuchen

Halloweenküchlein1

Zu Halloween dürfen süße Leckereien nicht fehlen. Bei Tedi habe ich dann die Silikonform recht günstig erstanden. Danach war für mich klar damit wollte ich etwas backen. Diesmal habe ich den Kuchen im Thermomix gemacht, damit ich ihn auch benutze und er nicht nur der teuerste Grießkocher der Welt ist. Wenn ihr das nachbacken wollte und keinen Thermoix habt verwendet ihr einfach weiche Butter.

Spontan war mir nach Marmorkuchen in der Nutellavariante. Eigentlich habe ich den Teig nur deswegen im Thermomix gemacht, weil ich keine weiche Butter hatte und nicht warten wollte.

Damit die Details der Formen auch zur Geltung kommen habe ich mich entschlossen die Küchlein mit Kuvertüre zu überziehen. Ich finde fertig haben sie etwas von einer Kuchenpraline. Mir schmecken sie und ich werde sie bestimmt mal wieder backen.

Ich würde mit Sicherheit auch erschreckt gucken, wenn ich so lecker wäre und jederzeit verspeist werden könnte.

 

Halloweenküchlein2

Rezept für 6 Halloweenküchlein

Zutaten:

1 Ei

55 g Zucker

1 EL selbstgemachten Vanillezucker

60 g Butter

100 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

60  g lauwarmes Wasser

1 EL Nutella

60 g weiße Kuvertüre

80 g Vollmilchkuvertüre

Silikonform für 6 Halloweenküchlein /muffins

  1. Den Bachofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Das Ei, Zucker, Butter und Vanillezucker in den Thermomix geben und eine Minute bei Stufe 5 schaumig schlagen. (Wenn ihr den Kuchen klassisch machen wollt einfach weiche Butter nehmen.)
  3. Dann Mehl, Backpulver, Salz und das lauwarme Wasser dazugeben und noch mal für 20 Sekunden auf Stufe 5 durchrühren.
  4. Jeweils einen guten EL Teig in die Form geben. In den Rest Teig das Nutella  geben. Ich habe es dann einfach im Thermoixbehälter mit einem Holzlöffel rumberührt, weil die Menge zu klein war für den Mixer.
  5. Die Nutellateigmasse in die Formen verteilen und mit einem Holzstab noch etwas durchrühren.
  6. Die Küchlein ca. 25 Minuten bei 180 Grad backen.
  7. Die Küchlein auskühlen lassen und die Form gut auswaschen.
  8. Die Kuvertüre jeweils in einer Metalschüssel im Wasserbad langsam schmelzen lassen. Wenn die Kuvertüre flüssig ist in die Form geben ca bis zur Hälfte und die passenden Küchlein reindrücken
  9. Die Küchlein in den Kühlschrank legen, am besten über Nacht, bis die Kuvertüre richtig fest ist und dann könnt ihr sie aus der Silikonform befreien.

Cashew-Schoko-Kekse mit Haferflocken

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Eigentlich mache ich diese Kekse mit Macademianüssen, aber da ich gerade keine da hatte habe ich eben Cashewkerne genommen. Es sind Haferflocken in den Keksen, also ist es fast schon gesund.

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Rezept für Cashew-Schoko-Kekse mit Haferflocken

Zutaten:

180 g weiche Butter

2 Eier

200 g brauner Zucker

1 Vanilleschote

160 g Mehl

1/2 TL Natron

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

200 g kernige Haferflocken

200 g Schokotropfen bzw. gehackte Zartbitterkuvertüre

200 g Cashewkerne

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Die Butter mit Zucker, Vanilliemark und den Eiern cremig rühren.
  3. Mehl mit Backpulver, Salz und Natron unterrühren.
  4. Anschließend die Haferflocken, die Schokolade und die Cashewkerne unterrühren.
  5. Von dem Teig je ein EL abnehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  6. Die Kekse dann bei 200 Grad ca. 9 Minuten backen bis sie leicht goldraun sind.

Anmerkung:

Wenn ihr die Kekse mit Macademianüssen macht könnt ihr die gesalzenen nehmen. In dem Fall einfach die Nüsse vorher abwaschen.

 

Schokoladenkekse mit Nutellafüllung

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Im Internet sah ich neulich ein Foto von solchen Keksen und hatte es erst mal abgespeichert mental unter irgendwann mal nachbacken. Da ich ein großes Glas Nutella endeckt habe, was demnächst aufgebraucht werden sollte, fielen mir wieder diese Kekse ein.

Als ich dann auf meinen Balkon saß um einen der Kekse zu essen mit einem Glas Milch war es wie ein kleiner Kurzurlaub, der mich für den Moment den Alltag vergessen ließ. Die Kekse sind so schön schokoladig ohne zu süß zu sein. Der cremige Kern dann eine wunderbare Ergänzung. Genau das richtige zu einem kalten Glas Milch bei Schokohunger.

Das Rezept für die Kekse habe ich bei Brownie Box gefunden.

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Rezept für Schokoladenkekse mit Nutellafüllung (ca 13 Stück)

Zutaten:

110 g Butter

350 g brauner Zucker

55 g echtes Kakaopulver

2 Eier

1/4 TL Salz

1/4 TL Natron

260 g Mehl

1 TL Vanilleextrakt

ca. 13 TL Nutella

  1. Die Butter in einem Topf schmelzen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  3. Die geschmolzene Butter und die Eier unterrühren bis sich alles gerade eben so verbunden hat.Der Teig an sich ist etwas krümmeliger.
  4. Den Teig für die bessere Weiterverarbeitung eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  6. Je ca. ein EL Teig abnehmen und zu einer Kugeln formen. Diese Platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In der Mitte noch eine Mulde formen. Dann ein TL Nutella drauf geben. Ein EL Teig agnehmen und wieder zu einer Kugelformen und platt drücken. Die obere Hälfte dann auf der unteren Hälfte andrücken. So weiter verfahren bis ihr den Teig aufgebraucht habt. Die Kekse gehen nicht so stark auf also reicht ca. 3 cm Abstand zwischen den Keksen.
  7. Die Kese 10 Minuten bei 180 Grad backen.
  8. Wenn die Kekse aus dem Backofen kommen sind sie noch sehr weich und erst mal auskühlen lassen.

 

Schmandkuchen mit Himbeeren

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In diesen Kuchen habe ich mich verliebt nachdem ich ihn das erste Mal gebacken habe. Mich erinnert er geschmacklich etwas an Käsekuchen. Ich mache ihn immer wieder mal gerne, weil er eigentlich im Gegensatz zum Käsekuchen realtiv schnell gemacht ist.

Persönlich finde ich schmeckt er noch leicht warm am Besten, weil er mich etwas an Grißpudding erinnern den ich gerne warm esse.

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Rezept für Schmandkuchen mit Himbeeren

Zutaten für den Teig:

200 g kalte Butter und etwas für den Rand der Springform

300 g Mehl

100 g Zucker

1 Ei

Mark einer Vanileschote

1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung:

1 Becher Schmand (200 g)

1 Becher Sahne (200 g)

4 Eier

100 g Zucker

4 EL kaltes Wasser

2 EL Speisestärke

Mark einer Vanilleschote

300 g Tiefkühlhimbeeren

  1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel zu einem semigen Teig verkneten.
  3. Bei der Springform unten ein Backpapier auflegen und mit dem Rand einklemmen. So löst sich später der Kuchen besser vom Boden. Die Ränder mit einwenig Butter einreiben.
  4. Den Teig teilen. Die eine Hälfte auf den Boden glatt streichen. Die andere Hälfte für den Rand. Ich forme eine Rolle, die ich am Rand auslege und dann den Teig hochstreiche. Da es ein weicherer Mürbeteig ist fällt der Rand automatisch beim backen nach unten.
  5. Zuerst die Himbeeren auf den Boden verteilen.
  6. Für die Füllung die restlichen Zustaten in eine Schüssel geben und verrühren. Ich mache das mit einem Löffel. Ich mag es lieber bei dem Kuchen, wenn er noch etwas fester/gröber schmeckt. Wenn ihr die Zutaten mit dem Schneebesen vom Handrührgerät vermengt wird die Füllung etwas geschmeidiger und cremiger.
  7. Die Masse in die Springform gießen und den Kuchen ca. eine Stunde bei 190 Grad backen ist die Oberfläche leicht gebräunt ist.

Anmerkung:

Dieser Mürbeteig eignet sich nicht zum blindbacken, weil er schnell in sich „zusammensackt“ und noch etwas aufgeht.

Eulenbutterkekse

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Die Ausstechform in Eulenform habe ich von meiner Schwester geschenkt bekommen. Ich selber hatte mir vorgenommen mir „eigentlich“ keine weiteren Ausstechformen zu kaufen. Aber über so ein schönes Geschenk habe ich mich gefreut. Bei der Art der Ausstechform dürfen die Kekse nicht so sehr aufgehen. Da ich kein passendes Rezept dazu hatte war meine Schwester so nett mir ihres zu geben.

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Rezept für Butterkekse:

Zutaten:

100 g kalte Butter

220 g Mehl

150 g Stärke + etwas mehr zum eintrunken für die Ausstechform

1 TL Backpulver

4 – 5 EL Milch

150 g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

Mark einer Vanilleschote

  1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen kneten bis ein schöner Teig entstanden ist.
  3. Den Teig dünn ausrollen. Ich mache das zwischen zwei Frischhaltefolien.Wenn ihr die Kekse trockener haben möchte möglichst dünn. Ich mag meine Kekse gerne noch etwas saftig, deswegen rolle ich den Teig nicht zu dünn aus.
  4. Die Austechform vor den ausstechen in Stärke dippen, damit der Teig nicht kleben bleibt.

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5. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und ca. 8 – 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind. Die genaue Backzeit hängt davon ab wie dick ihr den Teig ausgerollt habt.

 

süsse Brötchen mit Herrmann

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Aus meiner Kindheit kenne ich den Herrmann eigentlich nur als Apfelkuchen. Es reizte mich jedoch heraus zu finden, was man noch mit ihm backen kann und diese süßen Herrmannbrötchen finde ich eine nette Alternative zum Kuchen.

Frisch fand ich sie am besten oder auch mit etwas Butter und Marmelade am nächsten Tag. Das Rezept bzw. Anleitung wie ihr einen Herrmann ansetzten könnt findet ihr hier auf meinen Blog.

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Rezept für süsse Brötchen mit Herrman (8 Brötchen):

Zutaten:

200 g Herrmann

120 ml warmes Wasser

7 g frische Hefe

1 Prise Zucker

300 g Dinkelmehl

1 Prise Salz

60 g neutrales Öl (Sonnenblumenöl)

etwas Milch zum einstreichen

ca. 1 – 2 EL Hagelzucker

  1. Im warmen Wasser die Hefe auflösen und eine Prise Zucker dazugeben. (Ich mache das immer gleich im Messbecher.)
  2. Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und mit dem Wasser verrühren. Anschließend das Öl dazugeben und als letztes den Herrmann unterrühren. Alles gut verkneten. Der Teig ist etwas weich.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einer Schlange rollen und in ca. 8 gleichgroße Teile schneiden und zu Brötchen formen.
  4. Die Brötchenrohlinge auf ein Blech mit Backpapier geben und am besten an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.
  5. Den Backofe auf 200 Grad vorheitzen.
  6. Die Brötchen mit etwas Milch einstreichen und den Hagelzucker auf ihnen verteilen.
  7. Im vorgeheizten Backofen die Brötchen ca. 20 Minuten backen bis sie goldbraun sind. (Im Zweifelsfall den Stäbchentest machen.)