Archiv der Kategorie: Cake Pops

Baileys-Haferflocken-Cake-Pops

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Nach langer Zeit bin ich mal wieder dazu gekommen in der Küche zu werkeln. Dabei rausgekommen sind Cake-Pops die Haferflocken zur Grundlage haben. Wie ihr vielleicht schon gelesen habt mag ich nicht extra Kuchen für Cake-Pops backen.

Der wie ich finde einzige Nachteil bei dieser Variante ist, dass der Baileys Geschmack etwas unter geht und die Haferflocken stark dominieren. Geschmeckt hat es mir trotzdem gut. Ich denke als alkoholfreie Variante könnte man versuchen den Whiskylikör durch Sahne zu ersetzen.

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Rezept für Baileys-Haferflocken-Cake-Pops

500 g blütenzarte Haferflocken

200 g brauner Zucker

120 g weiße Schokolade

120 g Baileys

ca. 200 – 300 g Vollmilchkuvertüre

ca. 30-50 g  weiße Kuvertüre (Deko)

Cake-Pop-Stiele

Cake-Pop-Ständer

  1. Die weiße Schokolade zusammen mit dem Zucker im Wasserbad schmelzen. Beides gut durchrühren, wenn es geschmolzen ist.
  2. Die Haferflocken in eine große Schüssel geben und die Schokoladen-Zucker-Mischung dazu geben. Anschließend den Baileys dazu geben.
  3. Alles gut mit den Händen durchkneten. Sollte die Masse noch zu trocken sein ggf. nach etwas Baileys dazu geben.
  4. etwas von der Vollmilchkuvertüre (ca. 30 g) im Wasserbad schmelzen.
  5. Die Masse zu Kugeln formen. Darauf achten, dass die Kugeln nicht zu groß werden.
  6. Anschließend je einen Cake-Pop-Stiel etwas in die geschmolzene Kuvertüre tunken und anschließend in die Kugel leicht eindrücken. Der Stiel sollte von Schokolade umschlossen sein.
  7. Die vorbereiteten Kugeln am besten über Nacht trocknen lassen.
  8. Die Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Wenn sie flüssig geworden ist noch mal umrühren. Den Temperaturtest machen. Den Finger in die Kuvertüre dippen und testen, ob sich die Kuvertüre kühl anfühlt. Die Kuvertüre noch mal umrühren.
  9. Jede Kugel in die Kuvertüre tunken und vollständig bedecken. Die überflüssige Kuvertüre abfließen lassen.
  10.  Die Cake-Pops beiseite stellen. Die Kuvertüre etwas antrocknen lassen bevor die weiße Kuvertüre geschmolzen wird.
  11. Die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Dann mit einem Löffel dünne Fädchen der Kuvertüre über den Cake-Pops verteilen.
  12. Das ganze würde ich anraten über Nacht richtig durchtrocknen zu lassen bevor die Cake-Pops verpackt werden können.

 

 

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Roche Push Up Cakepops

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Bei diesen Push Up Cakepops wollte ich gerne Roche in der Sahnefüllung haben. Allerdings wies mich mein Mann darauf hin es würde mich nicht von dem Versprechen entbinden ihm denächst noch eine Rochetorte zu backen.

Für die Dekoration habe ich den die Nuss gestempelt, die aus dem Set Cute Critters von My favorite Things ist. Ausgemalt habe ich sie mit meinen Tombowstiften. Nach dem ausschneiden bin ich noch mit dem Tombowstift über die Ränder rüber. Für die Bandarolle habe ich ein Din 4 Blatt genommen und mir längs 6 Streifen a 1,50 cm abgeschnitten. Jeder Streifen habe ich noch mit Distress Ink Vinage Foto die Ränder matiert. Erst habe ich dann die Bandarolle mit Hilfe von Doppelseitigen Klebeband an den Push Up Cakepops befestigt und als letztes die Nuss raufgeklebt. (Natürlich nachdem die Roche Push Up Cakepops fertig waren. )

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Rezept für 6 Roche Push Up Cakepops

Zutaten für den Boden:

Zutaten Nussboden:

75 g weiche Butter

75 g Zucker

2 Eier

1/2 Vanilleschote

100 g gemahlende Haselnüsse

100 g Zartbitterkuvertüre

1/2 TL Backpulver

Zutaten Sahnefüllung:

200 ml Sahne

1 EL Stärke

1 EL Puderzucker

1/2 Vanilleschote

14 Rochekugeln

optional paar Schokostreusel für die Deko

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Die Butter cremig rühren. Dann das Vanillemark (1/2 Schote) und den Zucker dazu geben. Rühren bis der Zucker sich gut mit der Butter verbunden hat. Anschließend die gemahlendenden Haselnüsse unterrühren.
  3. Als letztes die Eier dazugeben und unterrühren bis ein cremiger Teig entstanden ist.
  4. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und dünn glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 – 15 Minuten backen.
  5. Wenn der Boden abgekühlt ist die Kuvertüre zerhacken und im Wasserbad schmelzen. Wenn sie flüssig ist mit einem Backpinsel dünn auf dem Boden verstreichen. Wenn es schnell gehen soll zum aushärten den Boden in den Kühlschrank stellen.
  6. Wenn die Kuvertüre fest ist die Sahne in einen hohen Behälter zusammen mit dem Puderzucker, Stärke und dem Vanillemark geben und rühren bis sie fest ist. Die Rochekugeln auf einen Brett in kleinere Stücke zerschneiden. Anschließend die Rochemasse in die Sahne geben und unterrühren bis die Sahne leicht bräunlich verfärbt ist.
  7. Den Boden einmal wenden, damit die schokoladige Seite unten liegt. Als erstes mit den unteren Teil des Push Up Cakebehälter einmal Teig ausstechen. Dann für jeden Push Up Cakepop noch zwei weitere „Böden“ ausstechen mit Hilfe vom Behälter. Von der Rochesahnemischung jeweils ungefähr einen TL (am besten mit langen Stil) abnehmen und auf den Boden verteilen. Dann jeweils einen Boden drauf legen und leicht andrücken.  Das wiederholt ihr noch einmal Mal. Auf den letzten Boden noch etwas von der Rochesahnemischung rauf geben. Über die Push Up Cakepops noch ein paar Schokostreuseln als Dekoration.
  8. Die Pust Up Cakepops in den Kühlschrank zum durchkühlen stellen bis zum verzehr.

Augen-Cake-Pops und die Erfahrung mit Candy Melts

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Die Augen-Cake-Pops habe ich extra gemacht, weil ich noch eine Torte ausprobieren wollte. Wie die Torte geworden ist könnt ihr morgen sehen.

Für die Füllung habe ich dann die Reste vom Teig von den Push-Up-Cake-Pops genommen. Ganz ideal war der Teig allerdings nicht, weil er doch zu bröselig war. Deswegen wurden es keine Kugeln, aber war so ganz gut zum auftragen der „Purpillen“.Ich habe den Teig ihm in Multizerkleiner zerkrümmelt und noch im Wasserbad geschmolzene Kuvertüre und Sahne genommen. Die Kuvertüre waren noch gesammelte Reste. Ab und zu bleibt doch immer noch etwas übrig und das sammle ich dann in einer Tupper.

Zum überziehen habe ich einmal Candy Melts von Walter Bright White genommen (siehe oberes Foto) und bei der anderen Hälfte weiße Kuvertüre. Das Candy Melt konnte moch allerdings nicht wirklich überzeugen. Gemacklich erinnert es am Mashmellow und ist sehr süß. In Wasserbad wurde es mehr zu einer Creme und ich musste doch einiges an Öl hinzufügen damit die Masse so flüssig wurde, damit ich die Cake-Pops damit überziehen konnte. Vom Geschmack und auch vom Verarbeiten ist mir dann weiße Kuvertüre doch lieber. Einziger Vorteil ist das Candy Melts ist weißer, aber ich finde den Unterschied nicht so gravierend und werde mir das nicht noch einmal kaufen.

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Hier zwei Augen-Cake-Pops mit weißer Schokolade. Den Unterschied sieht man schon, aber wie gesagt ich finde ihn nicht so gravierend. Nachdem der erste Überzug trocken war habe ich im Wasserbad etwas weiße Kuvertüre (50 g) geschmolzen und mit baluer Schokoladenfarbe eingefärbt. Ich habe dann mit einen TL jeweils etwas aufgebraucht. Da die Cake-Pops nicht rund sind, habe ich sie dafür hingelegt. Als die Kuvertüre getrocknet war habe ich noch etwas Vollmilchkuvertüre im Wasserbad erwärmt und noch mal etwas davon aufgetragen und hatte noch weiße Schokokugeln, die ich dann reingedrükt habe.

nussige Giotto Push Up Cakepops mit Halloweendeko

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Seit einiger Zeit hatte ich schon die Push Up Cakepopsbehälter im Schrank liegen und erst jetzt dazu gekommen sie endlich mal zu benutzen. Nach einigen Überlegen habe ich beschlossen sie lieber Halloweenmässig zu dekorieren und auf Lebensmittelfarbe zu verzichten. Gut zum vorbereiten sind sie auch, da der Boden auch gut einen Tag vorher gebacken werden kann.

Ich bin sicher es werden nicht die letzten Push Up Cakepops sein, die ich ausprobieren werde. Gerade zum mitnehmen finde ich die Push-Up Cakepops toll, weil man so auf den Teller und Besteck verzichten kann. Wer sie noch nicht kennt es gibt dazu noch einen Stil und sie können wie ein Schleck von Eckeis gegessen werden.

Mein Mann war davon begeistert davon und ich denke nächstes Jahr zum grillen werden wir bestimmt das eine oder andere Mal welche mitnehmen.

Schön ist sie lassen dem Anlass entsprechenden können sie gut noch etwas dekoriert werden.

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Rezept für 6 nussige Giotto Push up Cakepops:

Zutaten Nussboden:

75 g weiche Butter

75 g Zucker

2 Eier

1/2 Vanilleschote

100 g Nussmischung

1/2 TL Backpulver

Zutaten Sahnefüllung:

200 ml Sahne

1 EL Stärke

1 EL Puderzucker

1/2 Vanilleschote

2 Stangen Giotto

optional paar Schokostreusel für die Deko

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen
  2. Die Butter cremig rühren. Dann das Vanillemark (1/2 Schote) und den Zucker dazu geben und rühren.
  3. Die Nüsse im Multizerkleiner zu einem fein zermalen und dazugeben und durchrühren.
  4. Als letztes die Eier dazugeben und unterrühren bis ein cremiger Teig entstanden ist.
  5. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und dünn glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 – 15 Minuten backen.
  6. Wenn der Boden abgekühlt ist kann mit mit der Sahnefüllung anfangen werden. Die Giotto in den Multizerkleiner geben und zu einem feinen Mus zermalen. Wenn man die Sahnefüllung mit einer Spritztülle auftragen möchte ist es wichtig keine großen Stückchen in der Sahnemischung zu haben.
  7. Die Sahne in einen hohen Behälter zusammen mit dem Puderzucker, Stärke und dem Vanillemark geben und rühren bis sie fest ist. Die Giottomus unterheben bis sich alles gut verbunden hat.
  8. Als erstes mit den unteren Teil einmal Teig ausstecken. Dann für jeden Push Up Cakepop noch drei weitere „Böden“ ausstecken. Die Sahnemischung in einen Spitzbeutel geben und jeweils etwas Sahne auf den Boden geben. Dann jeweils einen Boden drauf legen und leicht andrücken.  Das wiederholt ihr noch zwei Mal. Auf den letzten Boden noch etwas von der Sahnemischung raufspritzen. Am besten von außen nach innen arbeiten. Über die Push Up Cakepops noch ein paar Schokostreuseln streuen.

Anmerkung:

Den restlichen Teig habe ich dann für Cake-Pops genommen, damit ich ihn nicht wegwerfen musste bzw. ich brauchte sowieso noch für ein Projekt Cake-Pops. Allerdings ließ sich der Teig nicht ganz ideal dafür verarbeiten.

Minon-Cake-Pops

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Heute ist der Filmstart von dem Minomfilm auf den ich mich schon freue. Als Anlass für dies freudige Ereigniss heute ein Beitrag mit Minon-Cake-Pops. Meine Schwester hatte eine ganz tolle Minontorte gebacken und dies ermutigte mich es auch mal auszuprobieren Minon-Cake-Pops zu machen. Bei ihrer Torte hatte es mit besonders der Minon angetan bei dem auf der Torte nur der Popo zu sehen war. Typisch Minons halt.

Da ich keine blaue Schokoladenfarbe hatte, habe ich mich dann entschlossen nackige Minons zu machen.

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Für die Körper habe ich die Cake-Pop-Masse längerlicher geformt. Die weiße Kuvertüre habe ich mit gelber Schokoladenlebensmittelfarbe eingefärbt. Für die Augen habe ich Mini-Oreo genommen und als Purpille je ein Mini-Smartie. Die Hände und der Popo sind aus eingefärber Modelierschokolade geformt.

Da die Brillen von einem Band gehalten werden und ich noch einen Mund malen wollte hatte ich zuerst versucht die schwarze Schokoladenfarbe zu nehmen. Da es ist Pulver ist habe ich es mit etwas Öl angerührt und musste dann jedoch feststellen, dass es nicht trocknete. Deswegen habe ich dann mit einem feinen Pinsel noch mal mit flüssiger Zartbitterkuvertüre rüber gemalt.

Die Füllung ist die gleiche wie bei den Katzen-Cake-Pops.

Katzen-Cake-Pops

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Nachdem ich die Schildkröten-Cake-Pops gemacht habe wünschte sich ein junger Herr Katzen-Cake-Pops. Bei den Cake-Pops habe ich zwei Kugeln gemacht. Die Kugel für den Kopf etwas kleiner als für den Körper und den Körper habe ich versucht etwas länglicher zu formen.

Wichtig war die Kugeln gleich nachdem sie gerollt waren auf den Stil zu stecken, weil ich die untere Kugel ganz durchbohren musste. Wenn die Kugeln getrocknet sind, dann werden sie zu bröselig und würden zerbrechen.

Bei dem Überzug habe ich mich für weiße Kuvertüre entschieden, weil ich das Gesicht der Katzen drauf malen wollte. Für die Ohren und den Schwanz habe ich weiße Modelierschokolade genommen. In diesen Fall habe ich ausprobiert die Ohren und den Schwanz an zubringen nachdem ich mit dem Überzug fertig war. Das hat auch gut funktioniert, weil ich sie gleich nach dem Formen angebracht habe und die Modelierschokolade noch weich genug war.

Beim Gesicht habe ich einen feinen Pinsel genommen um es zu bemalen. Für die roten und blauen Elemente habe ich Schokoladenlebensmittelfarbe genommen. Die braunen Elemente habe ich mit flüssiger Zartbitterkuvertüre gemalt, weil ich keine braune oder schwarze Schokoladenlebensmittelfarbe habe. (zumindest keine flüssige schwarze Farbe.)

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Bei den Katzen-Cake-Pops wollte ich gerne andere Stile ausprobieren. Im Laden wurde mir gesagt ich könnte sie auch für Cake-Pops verwenden. Es sind im Grunde Papierstrohhalme. Überzeugen konnten mich die Papierstrohhalme jedoch nicht. Beim überziehen ist mir bereits einer davon eingeknickt. Das zweite Problem war, dass die Stile nicht in meinen Cake-Pop-Halter passten. Als ich sie dann in den Vogelstand stecken wollte merkte ich das war auch nicht so einfach und nur mit Mühe möglich und die Stile knickten noch mehr ein.

In Zukunft werde ich wieder die dünnen Stile verwenden und die Papierstrohhalme sind jetzt in meinen Bastelbestand gewandert und ich werde sie dann woanders einsetzen. Ein, zwei Ideen wozu ich sie verwenden werde habe ich auch schon.

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Für diese Cake-Pops habe ich meinen guten Vorsatz gebrochen nicht extra zu backen um Cake-Pops zu machen. Bei der Kuvertüre kann ich keine genauen Angaben machen, weil ich unterschiedliche Cake-Pops daraus gemacht habe.  Grob rechne ich allerdings mit 100 g Kuvertüre für 7 Cake-Pops (etwas mehr bei den Katzen, da es zwei Kugeln sind), wobei es eben auch auf die Größe der Cake-Pops drauf ankommt.

für die Cake-Pop-Kugeln

(ergibt ca. 32 einfache Cake-Pop-Kugeln)

230 g Karamellcreme (bei selbstgemachter mindestens ein Tag vorher kochen)

300 g Nougartschokolade

6 EL Sahne

ca. 30 – 50 Kuvertüre

Zutaten für den Mürbeteig:

250 g Mehl

100 g Zucker

1 Prise Salz

150 g kalte Butter

1 Ei

1 Vanilleschote

1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

2. Die kalte Butter in kleine Stücke zerschneiden und die restlichen Zustaten dazugeben. Mit den Händen zu einem seidigen Teig verkneten.

3. Den Mürbeteig auf einem mit Backpapierausgelegten Blech ausrollen. Den Mürbeteig ca. 20 – 30 Minuten backen bis er leicht gebräunt ist. Zum verarbeiten warten bis er abgekühlt ist.

4. Den Mürbeteig fein zerbröseln. Ich habe dafür wieder meinen kleinen tapferen Multizerkleinerer genommen. Wegen der Menge dann in mehreren Portionen.

5. Als Klebemasse habe ich selbstgemachte Karamellcreme genommen. Dafür habe ich das Rezept für Karamellsoße genommen und sie etwas länger köcheln lassen (ca. 20 -30 Minuten länger) und es wurde eine dicke Creme daraus. Bei mir ergab das dann 230 g Karamlellcreme. Die Karamellcreme hatte ich schon paar Tage vorher gekocht, weil sie noch abkühlen muss bis sie andickt.

6. Dazu habe ich dann noch die Nougartschokoladen im Wasserbad geschmolzen und die Sahne untergerührt. Alles zusammen mit der Karamellcreme mit den Mürbeteigbröseln gut vermischen. Ich habe das in Portionen im Mulitzerkleinerer gemacht. Zum formen der Kugeln habe ich dann Handschuhe angezogen.

7. Die Kuvertüre habe ich dann geschmolzen während ich die Kugeln geformt habe. Wichtig ist nicht warten bis die Kugeln auskühlen, sondern gleich die in Kuvertüre getunkte Stiele in die Kugeln drücken.

Anmerkung:

Ich konnte es mir nicht verkneifen die Cake-Pops ohne Überzug zu probieren und fand so schmeckten sie auch lecker.

Schildkröten-Cake-Pops

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Auf Wunsch eines jungen Herren habe ich mich daran gewagt Cake-Pops herzustellen,die wie Schildkröten aussehen. Da die Lieblingsfarbe von dem jungen Herren blau ist wollte ich den Schildkrötenpanzer auch in dieser Farbe halten.

Als Füllung für die Cake-Pops habe ich zwei Karamell-Schokoladen-Tartes genommen und sie im Multizerkleiner bearbeitet bis eine cremige Masse entstanden ist. Das schöne war, dass ich keine weitere Zutaten dazu geben musste. Bei den Tartes hatte ich den Mürbeteig etwas dünner verarbeitet und als Füllung die selbstgemachte Karamellsoße genommen und noch ca. 20 Minuten kochen lassen, damit sie nicht sofort aus den Tartes raus fließt. Bei der Ganache habe ich 100 g Vollmilchkuvertüre mit ca. 30 g Sahne vermengt.

Theoretsich könnte man auch nur den Mürbeteig ausbacken und die restlichen Zustagen untermengen, wenn man gezielt nur Cake-Pops damit herstellen möchte und die restlichen Zutaten (Karamelsoße und Ganache) dazu geben. Je nach Größe sollte man dann so auf  ca.18 Cake-Pops kommen.

Aus den zwei Tates habe ich dann 5 Kugeln geformt und etwas weiße Schokolade geschmolzen um die Stile damit zu befestigen.

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Mit weißer Modelierschokolade habe ich dann die Füße, den Kopf und den Schwanz geformt. Für die Augen habe ich Schokoflocken genommen. Für die weiße Modelierschokolade habe ich 100 g weiße Kuvertüre genommen und in einem Gefrierrbeutel im heißen Wasser geschmolzen und anschließend 37 g hellen Zuckersirup dazugegeben. Alles gut durchkneten und im Kühlschrank auskühlen lassen bis er fest ist.

Für den ersten Überzug habe ich ca. 100 g weiße Schokolade gemolzen und temperiert und anschließend die Kugeln damit überzogen. Als die Kuvertüre etwas angetrocknet war, habe ich die Beine befestigt. Dann musste die Kuvertüre erst mal trocken, bevor ich den nächsten Schritt angehen konnte.

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Für den Schildkrötenpanzer habe ich die weiße Kuvertüre wieder erwämt und noch ca. 50 g dazu gegeben. Nachdem die Kuvertüre geschmolzen war habe ich blaue Lebensmittelfarbe dazugegeben bis ich den gewünschten Farbton hatte. Wichtig ist Farbe zu nehmen, die für Schokolade geeignet ist. Die Kuvertüre temperieren und noch mal durchrühren.

Anschließend die Cake-Pops vorsichtig in die gefärbte Kuvertüre tunken und überflüssige Kuvertüre über Kopf abtrofen lassen. Zum trocknen am besten etwas schräg in den Cake-Pop-Ständer stellen. Wenn die Kuvertüre etwas angezogen ist den Schwanz und den Kopf befestigen. Die Kuvertüre wieder etwas austrocknen lassen.

Im letzten Schritt habe ich die eingefärbte Kuvertüre wieder etwas erwärmt und noch mehr blaue Farbe dazugegeben. Vorsichtig etwas Kuvertüre vom Teelöffel laufen lassen und das Muster auf den Panzer angebracht. Ideal erschien mir die Methode nicht und ich muss da noch mal nachforschen wie ich das noch verfeinern kann. Die Linen hätte ich gerne noch etwas dünner gehabt.

Dem jungen Herren haben die Cake-Pops gefallen und geschmeckt.

Eierlikör-Cake-Pops mit Windlichtglas

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Ich wünsche euch allen schöne Ostertage.

Die Zeit vergeht zu schnell. Im Hinterkopf habe ich noch einiges was ich eigentlich noch zu Ostern machen wollte und leider keine Zeit gehabt es umzusetzen. Ich tröstete mich damit, dass nächtes Jahr wieder Ostern ist und es dann vielleicht etwas ruhiger bzw. ich früher mit den Vorbereitungen anfange.

Als ich neulich den Eierlikörkuchen gemacht habe bot es sich an davon etwas abzuschneiden und Cake-Pops zu machen. Mit einer kleinen Schleife sehen sie noch etwas schöner aus, wenn man sie verschenken möchte.

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Als Cake-Pop-Ständer wollte ich diesmal wieder ein Glas nehmen. Beim überlegen wie ich es dekorieren wollte fiel mir ein, es wäre nett es so zu gestalten, dass es später als Windlichtglas zu verwenden ist. Damit es auch passend aussieht habe ich ein leeres Glas genommen mit geraden Rand. Ich glaube es behergte vorher Apfelmus. Um den Straubverschluss zu bedecken habe ich Spitze genommen und sie mit doppelseitigen (durchsichtigen) Bastelklebeband befestigt. In der Mitte habe ich dann dann ein Maskingtape raufgeklebt.

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Für 7 Eierlikör-Cake-Pops

220 g Eierlikörkuchen

1 EL Eierlikör

100 g weiße Kuvertüre

Schokoflocken (Dr. Oetker)

7 Cakepopstile

1 Paar lebensmittelechte Gummihandschuhe

1. Den Eierlikörkuchen und den Eierlikör in eine Schüssel geben. Am besten vorher Handschuhe anziehen und dann durchkneten bis es eine geschmeidige Masse ist. Die Masse in sieben Teile aufteilen und je zu einer Kugel formen. Die Kugeln auf einen Teller legen, der mit Frischhaltefolie bedeckt ist.

2. Etwas weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Stile leicht reintunken und anschließend in die Kugeln drücken.

3. Die Kuvertüre fest werden lassen. Dann die restliche weiße Kuvertüre zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Die Kuvertüre ggf. etwas abkühlen lassen bis sie sich kühl anfühlt wenn etwas davon an die Unterlippe gestrichen wird. Noch einmal durchrühren und die Cakepops in die Kuvertüre tauchen. Überflüssige Kuvertüre abfließen lassen und auf den Cakepopständer stellen.

4. Die Schokoflocken erst über die Cakepops streuen, wenn die Kuvertüre leicht angezogen ist. Dann sollte sie einen leichten matten Schimmer haben aber auch noch nicht getrocknet sein. Um die überzähligen Steusel aufzufangen habe ich eine Schüssel darunter gelegt und die Streusel über die Cakepops gestreut und diese dabei gedreht.

Anmerkung: Ich habe mir jetzt zum Schmelzen von Kuvertüre eine Schokoschmelzschüssel gegönnt. Damit reichten die 100 g Kuvertüre gerade so um die Cake-Pops zu überziehen.

Cake-Pop-Geschenkbox

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Seit einer Weile habe ich schon überlegt wie man Cake-Pops als Geschenk verpacken könnte. Neulich habe ich endeckt es gibt von Sizzix eine Box Cake Pop Stanzschablone. Bevor ich mit die Stanzschablone kaufen wollte, wollte ich ausprobieren wie so eine Box aussieht und habe dafür die Vorlage von Sizzix benutzt und etwas vergrößert, da ich auch gerne mal größere Cake-Pops mache.

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Für die Box habe ich festers bedrucktes Papier genommen und für das Sichtfenster habe ich Geschenkfolie genommen.

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Käsekuchen-Cake-Pops

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Da ich Käsekuchen liebe wollte ich auch gerne Käsekuchen-Cake-Pops ausprobieren. Beim ersten Versuch waren meine Kugeln zu groß und sie blieben leider nicht auf dem Stil. Wenn die Kugeln gekühlt sind hatte ich das nächste Problem, dass die Kuvertüre zu schnell fest wurde außerdem eine zu dicke Schicht Kuvertüre bildete wodurch später Risse in der Umhantelung entstanden. Bei meinen zweiten Versuch habe ich deswegen die Kugeln kleiner geformt (ca. 3 cm) und eine Glasur aus Kuvertüre und Kokosfett genommen um Bruchstellen zu vermeiden.

Durch die Käsekuchenmasse und die dünnere Glasur sind diese Cake-Pops nicht ganz so süß.

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Käsekuchen-Cake-Pops (ca. 12 Stück)

Zutaten für Käsekuchenmasse:

250 g Quark (40 %)

120 g Zucker

1 EL Mehl gestrichen

1 Spritzer Zitrone

2 Eier

2 EL Sahne

Mark einer 1/4 Vanilleschote

Zutaten für die Glasur:

150 g Vollmilchkuvertüre

5 g Kokosfett

ca. 30 g weiße Kuvertüre

Sonstiges:

1 Paar lebensmittelechte Einweggummihandschuhe

12 Cake-Pop-Stile

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1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

2. Die Zutaten für die Käsekuchenmasse gut vermengen und in einer Backform ausstreichen.

3. Die Masse für 10 Minuten bei 200 Grad backen. Danach den Backofen auf 100 Grad runterstellen und weitere 30 Minuten backen. Die Käsekuchen sollte leicht gebräunt sein.

4. Die Käsekuchenmasse auskühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

5. Die Käsekuchenmasse gut durchkneten und zu 12 Kugeln(ca. 3 cm Durchmesser) formen und auf einen mit Firschhaltefolie bezogenen Teller legen. Ich ziehe dafür Einweggummihandschuhe an, damit die Masse nicht so an den Händen klebt. Bei den Kugeln sollten es wirklich 12 Stück oder mehr sein, damit sie nicht zu schwer werden.

6. Etwas von der Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Cake-Pop-Stile in die flüssige Kuvertüre tauchen und in die Kugeln stecken. Die Kugeln für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank durchkühlen lassen.

7. Die Kuvertüre grob zerhacken und mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen. Die Glasur durchrühren. Die Glasur etwas abkühlen lassen und Temperatur testen indem man etwas Glasur an die Unterlippe schmier, wenn sie sich kühl anfühlt und noch einmal durchrühren.

8. Die Kugeln einzeln in die Glasur geben und überflüssige Glassur kurz abfließen lassen. Allerdings nicht zu lange damit die Kugeln nicht verrutschen. In den Cake-Pop-Ständer trocknen lassen.

9. Die weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad schmelzen. Erneut temperieren und kurz durchrühren. Jeweils einen Cakepop über die Schüssel halten und mit einem Esslöffel einen dünnen Strahl Kuvertüre über den Cakepopverteilen.

Anmerkung:

Die Cake-Pops bis zum Verzehr wegen der Käsekuchenmasse im Kühlschrank lagern.