Weihnachtskarte Happy holidays

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Ich wünsch euch allen ein schönes Weihnachtsfest.

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weiße-Schokoladen-Vanille-Mini-Gugl

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Leztes Jahr bin ich paar mal um diese Silikonform für die Mini-Gugl herumgeschlichen unentschlossen, ob ich sie mir gönnen sollte. Inzwischen möchte ich sie nicht mehr missen. Die Mini-Gugl machen sich gut zum verschenken oder auch so als ein kleiner Happs zwischendurch, wenn man Lust auf etwas Kuchen hatte hatte gleich einen ganzes Stück essen möchte. Mit einer kleinen Kerze drinne machen sie sich auch gut als kleine Aufmerksamkeit für ein Geburtstagskind. Für die Mini-Gugl lassen sich auch gute kleinere Reste verabeiten, die nicht mehr für einen ganzen Kuchen reichen.

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Rezept für 18 weiße-Schokoladen-Vanille-Mini-Gugl:

Zutaten:

60 g Butter

60 g Zucker

1 Ei

50 g weiße Schokolade

35 g Sahne

1/4  Mark einer Vanilleschote

1 Prise Salz

80 g Mehl

1 Miniguglsilikonform

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

2. Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Dann den Zucker, Salz, Vanillemark, Sahne untermischen. Danach das Mehl und am Ende das Ei dazugeben und gut durchrühren.

3. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen. Am besten darauf achten, dass der Teig in einer Ecke ist. Die Ecke des Gefrierbeutel abschneiden, wodurch ein kleines Loch entsteht. Den Teig wie mit einem Spritzbeutel in die Mulden gleichmässig verteilen.

4. Die Mini-Gugls ca. 20 Minuten im Backofen backen bis sie leicht braun sind.

herzhafte Käse-Schinken-Lauchzwiebeln-Muffins

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Nachdem ich in der Küche viel Zeit verbracht habe um süsse Dinge für die Weihnachtszeit zu produzieren ist mir zwischendurch mehr nach etwas deftigen.  Diese Muffins mag ich gerne, weil sie schnell gehen und sie sich so schön varieren lassen je nachdem was man gerade noch zu Hause hat.

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Zutaten für 12 herzhafte Käse-Schinken-Lauchzwiebeln-Muffins:

175 g Dinkelmehl

50 g Roggenvollkornschrott

2 TL Backpulver

1 TL Natron

1 TL Salz

2 Eier

80 g Öl

125 g Buttermilch

1 Hand kernige Haferflocken

ca. 100 g geriebene Käsemischung (1/3 Morzarelle / 2/3 Gouda)

3 Lauchzwiebeln

125 g Hinterschinken

eine 12er Silikonmuffinform

1.  Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

2. Die Grundzutaten sprich Mehl, Schrott, Backpulver, Natron, Salz, Eier, Öl, Haferflocken und Buttermilch in einer Schüssel vermengen.

3. Die Lauchzwiebeln putzen und in dünne Scheiben schneiden und danach den Schinken in kleine Würfel schneiden und dazu geben. Die Hälfte es Käses mit in den Teig geben und umrühren.

4. Den Teig in die Muffinsmulden verteilen ca. 1 1/2 bis 2 EL und darüber den restlichen Käse verteilen.

5. Die Muffins ca. 20 Minuten backen.

 

Zimtpralinen

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Die kalte Jahreszeit mit ihrem ungemütlichen Wetter kann einen schon mal aufs Gemüt schlagen. Obwohl ich im Grunde jeder Jahreszeit etwas abgewinnen kann tue ich mich mit dem Winter schwer, weil mir die Sonne fehlt. Sowohl Zimt als auch Vanille sagt man eine stimmungsaufhellende Wirkung nach. Gerade die Vorweihnachtszeit ist stressig und dann kommen diese kleinen runden Stimmungsaufheller gerade recht. Zumindest geht es mir so, dass diese Pralinen es immer schaffen es mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

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Rezept für Zimtpralinen / Stimmungsaufheller:

Zutaten:

300 g und 200 g weiße Kuvertüre

70 g Sahne

20 g Kokosfett

1 Vanilleschote

Zuckerzimtmischung (wird bei der nächsten Produktion nachgewogen)

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. 300g  weiße Kuvertüre grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Die Sahne, Kokosfett und das Mark der Vanilleschote dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest. Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag 200 g weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.  In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird. Da die Pralinen in einer Zimtzuckermischung ummantelt werden hatte es den charmanten Vorteil, dass man keine Sorge haben muss, dass die Pralinen anlaufen. Die Kuvertüre sollte trotzdem nicht zu heiß sein, damit die Trüffelkugeln nicht anschmelzen. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen.
  4. Während die Kuvertüre noch schmilzt in einer Schüssel die Zuckerzimtmischung vorbereiten. (Asche auf mein Haupt, aber ich mache das immer noch Gefühl. Genauer abwiegen werde ich bei der nächsten Produktion versprochen. ) Das Blech ordentlich mit der Zuckerzimtmischung bedecken und den Rest in der Schüssel lassen.
  5. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann die Pralinen auf das Blech legen und anschließend mit Zuckerzimt von allen Seiten bedecken. Wenn die Kuvertüre leicht angetrocknet ist die Pralinen noch mal einzeln in der Zuckerzimtmischung wälzen bis sie keine weißen Stellen mehr haben.

Anmerkung:

Meine Methode für das auftragen der Zuckerzimtmischung ist noch nicht perfekt und werde daran weiter pfeilen. Es bleibt doch eine gute Menge Zuckerzimtmischung übrig. Für mich ist das allerdings kein wirkliches Problem, weil ich ihn öfters mal brauche wie z.B. für einen zimtig-vanilligen Apfelkuchen mit walnussigen Streuseln. Rezept ist für den 2.1.2015 schon vorgeplant.

Oreo-Pralinen

Oreopralinenlogo

Bei Pralinen probiere ich gerne mal neue Varianten aus.  Diese Oreo-Pralinen habe ich mirüberlegt um sie jemanden zum Geburtstag zu schenken, die meine Begeisterung für die Oreokekse teil.

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Rezept für Oreo-Pralinen:

Zutaten:

300 g und 200 g weiße Kuvertüre

70 g Sahne

20 g Kokosfett

1 Vanilleschote

12 Oreokekse

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. 300g  weiße Kuvertüre grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Bei den Oreokeksen mit einem scharfen Messer die Cremefüllung von den Keksseiten trennen. Die Cremefüllung kommt zur Kuvertüre und die Kekse für später beiseite legen.  Die Sahne, Kokosfett und das ausgekratzte Mark der Vanilleschote dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest. Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag 200 g weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.
  4. In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird.   Die beiseite gestellten Oreokeksteile in den Mulizerkleinerer geben und fein zermahlen. Ungefähr 1/3 der Krümmel auf dem Blech verteilen und darauf achten, dass der Boden bedeckt ist.                Da die Pralinen mit Oreokrümmeln ummantelt werden hatte es den charmanten Vorteil, dass man keine Sorge haben muss, dass die Pralinen anlaufen. Die Kuvertüre sollte trotzdem nicht zu heiß sein, damit die Trüffelkugeln nicht anschmelzen. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen.
  5. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann die Pralinen auf das Blech legen und anschließend die Oreokrümmel rüber streuen.  Ich arbeite so 3-5 Pralinen vor bevor ich rüberstruel. Wenn die Kuvertüre leicht angetrocknet ist (noch nicht ganz fest) die Pralinen noch mal einzeln in den Oreokrümmeln wälzen bis die Pralinen keine weißen Stellen mehr haben.

Anmerkung:

Die übriggebliebenen Oreokrümmel habe ich also kleines Extra in einen  weiße-Schokoladen-Vanille-Mini-Gugl mit verarbeitet. (Rezept für den 19.12.2014 geplant)

Weihnachtskekse zum ausstechen mit Zitronengruss

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Als Kind gehörte es zur Weihnachtszeit dazu mit meiner Mutter Ausstechkekse zu backen. Nachdem ich nicht mehr zu Hause wohne war es für mich immer noch eine Tradition diese Kekse zu backen. Vor einigen Jahren stand ich dann allerdings vor dem Problem, dass ich nicht mehr genügend Mehl vorrätig hatte. Da der Teig noch zu klebrig war improvisierte ich und nahm statt dessen Haferflocken. Inzwischen backe ich die Kekse so.

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Zutaten für Weihnachtskekse zum Ausstechen mit Zitronenguss:

500 g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

2 Eier

200 g Zucker

1 Vanilleschotte

1 Prise Salz

250 g Butter

ca. 250 g zarte Haferflocken

ca. 1 kg Puderzucker

etwas Zitronensaft

Backpapier

  1. Butter in einen Topf schmelzen. In einer Schüssel die Eier, Zucker und das ausgekratzte Mark der Vanilleschotte verrühren. Anschließend die Butter dazu geben und unterrühren. Das Mehl, Backpulver, Salz dazu geben und verkneten. Anschließend die Haferflocken unterkneten bis der Teig. Der Teig sollte nicht mehr klebrig sein und ggf. noch etwas mehr Haferflocken nehmen.  Zum ausrollen sollte man kein Mehl mehr brauchen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  3. Ein Backblech mit Packpapier auslegen. (Die Kekse reichen für ca. 3 Bleche)
  4. Den Teig nicht zu dünn ausrollen, damit die Kekse nicht zu trocken werden. Kekse ausstechen und auf das Backblech legen.
  5. Die Kekse ca. 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind.
  6. Wenn die Kekse ausgekühlt sind den Zitronenguss vorbereiten. Den Puderzucker in einer Schüssel mit dem Zitronensaft anrühren. Er sollte noch sehr dickflüssig bleiben, aber fließfähig sein. Die Kekse nacheinander in den Zitronenguss stippen oder mit einem Backpinsel beziehen. Den Zitronenguss am besten über Nacht durchtrocknen lassen.

Tipp:

Wenn einen die kleinen Füßchen stören ein oder zwei Stunden waren bis der Zitronenguss etwas angetrocknet ist und mit einem Messer nacharbeiten. Dann weiter durchtrocknen lassen.

Lecker finde ich auch die Variante den Guss mit Vanillelikör oder Baileys an zu rühren.

Baileyspralinen

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Weihnachtszeit ist für mich nicht nur die passende Jahreszeit um  Kekse zu backen, sondern auch dazu wieder Pralinen herzustellen. Meine ersten Versuche habe ich damit gestartet, indem ich mit Hohlkörpern gearbeitet habe. Allerdings ist die Schokolade der Hohlkörper nicht so hochwertig, wie ich es mir wünschen würde. Gerade bei Pralinen kommt es auf die Qualität der Kuvertüre an. Meine Einstellung dazu ist, wenn man sich die Mühe macht Pralinen selber herzustellen, sollten es auch gute Zutaten sein. Da ich immer mehrere Sorten mache, bestelle ich mir die Kuvertüre (Callebaut-Kuvertüren) aus dem Internet. Dort wo ich sie bestelle, muss ich auch nicht mehr die Kuvertüre zerkleinern, weil sie schon in kleinen Pellets ist und sich dadurch auch besser portionieren lässt.

Im zweiten Anlauf beschloss ich die Trüffelmasse selber rollen zu wollen und zu überziehen. Die ersten Versuche sahen noch etwas abenteuerlich aus, aber nach etwas herumexperimentieren können sich die Pralinen durchaus sehen lassen.  Gerade bei Pralinen mit Alkohol gilt für mich weniger ist mehr, da sie zwar den Geschmack haben sollen aber nicht zu sehr nach Alkohol schmecken sollen.

Die Pralinenherstellung braucht etwas Zeit und Geduld jedoch lohnt sich die Mühe am Ende. Die Pralinen sind auch ein schönes Geschenk, gerade zu Weihnachten um seine Lieben damit zu überraschen.

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Zutaten:

300 g Marabou Schokolade

40 g Baileys

50 g Sahne

ca. 200 g weiße Kuvertüre

ca. 30 – 50 Vollmilchkuvertüre

Frischhaltefolie

1 Pralinengabel

1 Rouladennadel

1 Paar dünne lebensmitteleckte Gummihandschuhe

  1. Die Marabou Schokolade grob zerhacken und in eine Metallschüssel geben. Den Baileys und die Sahne dazu geben und über einem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch durchrühren. Wenn alle Zutaten gescholzen sind noch einmal durchrühren. Die Masse abkühlen lassen und dann die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken.  Die Masse am besten über Nacht durchziehen lassen.
  2. Ein Backblech oder alternativ ein großes Holzbrett mit Frischhaltefolie beziehen. Die Gummihandschuhe anziehen. Von der Masse jeweils ca. einen halben Teelöffel abstecken, zu einer Kugel formen und auf das Backblech legen. Meine Erfahrung ist, auf einem Teller kleben die Kugeln fest.  Die Kugeln erst mal wieder bis zum nächsten Tag beiseite stellen und mit Frischhaltefolie bedecken. So kann sich auf den Kugeln eine kleine „Haut“ bilden und auch noch einmal nachgearbeitet werden, wenn die Oberfläche zu ungleichmässig geworden ist.
  3. Am nächsten Tag die weiße Kuvertüre grob zerhacken und im Wasserbad erwärmen bis sie geschmolzen ist.  In der Zwischenzeit ein zweites Blech bzw. Brett bereit stellen, welches ebenfalls wieder mit Frischhaltefolie bezogen wird. Jetzt kommt, der wie ich finde, schwierigste Teil, weil die Kuvertüre zum beziehen dir richtige Temperatur haben muss. Um heraus zu finden, ob die Kuvertüre die richtige Temperatur hat tauche ich einen Finger hinein und streiche sie an die Unterlippe. Wenn die Schokolade sich noch warm anfühlt ist sie noch zu heiß. Bei der richtigen Temperatur sollte sie sich leicht kühl anfühlen. Ich rühre zur Sicherheit die Schokolade nochmals durch. Zwar sollte man das nicht tun, weil sich dann kleine Bläschen bilden können, aber mir ist es lieber ich habe eine kleine Blase auf der Praline bevor sie weißlich anläuft.
  4. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hat taucht man jede Kugel nacheinander in die Schokolade. Um sie herauszuheben nehme ich einen Esslöffel und lege die Praline auf die Pralinengabel. Etwas die Schokolade herunterlaufen lassen und unten mit der Rouladennadel die Schokolade abziehen. Dann auf das Blech legen. Wenn die Kuvertüre die richtige Temperatur hatte trocknet die Kuvertüre langsamer. Wenn sie schnell fest ist, ist es schon ein erstes Anzeichen, dass es vermutlich weißliche Verfärbung geben wird.
  5. Die Vollmilchkuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Wieder die Temperatur überprüfen s.o. und noch mal durchrühren. Dann etwas Kuvertüre auf den Löffel nehmen und davon etwas in der Schüssel herunterfließen lassen, bevor man die Kuvertüre in einem dünnen Strahl über den Pralinen verteilt.
  6. Wenn die Pralinen getrockent sind, schneide ich mit einem scharfen Messer noch die sogenannten Füßchen ab, damit sie etwas hübscher aussehen. Perfekt ohne Füßchen bekomme ich es nicht hin und so mogel ich eben etwas. Ich denke selbstgemachte Pralinen dürfen auch selbstgemacht aussehen.

Tipp:

Die Kuvertüre die auf der Frischhaltefolie übrig bleibt tue ich in eine Tupperdose und sammel sie für spätere Verwendung. Gerade die Kuvertüre für den Überzug läßt sich nur schwer kalkulieren, weil es da auch drauf ankommt wie groß man die Pralinen macht. Den Rest nutze ich gerne um Mini-Gugl zu machen.

Geburtstagskarte Pilzhaus

Pilzhaus

Für diese Karte wollte ich eins der Beutestücke von der Bastelmesse in London benutzen. Der Stempel ist von House of Zandra: Toads Tool Village 3. Meine Begeisterung wurde allerdings gemildert, als ich den Clear Stamp benutze und auch nach mehreren Versuchen kein gutes Stempelbild bekommen konnte. Letztendlich habe ich dann teilweise die Linien mit einen dünnen Filzstift nachgemalt. Obwohl das Motiv echt schön ist würde ich den Stempel wegen den unzufriedenstellenden Stempelergebnis nicht noch einmal kaufen.

Um das Fliegenpilzdach etwas hervor zu heben habe ich Glossy accents von Ranger benutzt. Die Maus ist von einem Penny Black Stempelset.

 

Geburtstagskarte crazy old catlady

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Ich liebe Katzen und habe selber zwei Stubentiger. Am liebsten hätte ich noch mehr Katzen, aber die Vernunft lässt es mich bei zwei belassen. Ich tröste mich mit der Vorstellung, dass ich eines Tages, wenn ich alt und richtig runzelig bin in einem Haus voller Katzen wohne. Vermutlich wird es nicht dazu kommen allerdings gefällt mir die Vorstellung. Daraus entstand dann die Idee für diese Geburtstagskarte.

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Bei der Vorderseite wollte ich etwas damit spielen, dass um Runde Geburtstage immer so Wirbel gemacht wird.  Es sich meistens immer wieder Leute finden, die einen sagen was man nicht mehr tun kann oder sollte. Wie alt das Geburtstagskind geworden ist kann man an der Anzahl der Katzen erkennen.

 

Herbstimpressionen – eine kleine Fotoserie zum träumen

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Als ich vor zwei Jahren zu Weihanchten von meinem Mann ein Makro- Objektiv geschenkt bekam, war ich hell auf begeistert. Es eröffnete sich für mich eine ganz neue Welt der kleinen Dinge.  Eine ganz andere Art des fotografierens.  Mit einem fantasievollen Auge entdeckte ich einige seltsame Gestalten und Dinge. Obwohl es aussieht wie ein Früchtchen vom Ahornbaum könnte es genau so der Flügel einer Waldfee sein und es bleibt die bange Frage, wie sie ihn wohl verloren hat.

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Ein einfaches Blatt oder hat sich doch ein kleiner aisiastischer  roter Drache unerkannt im botanischen Garten versteckt? Nur sichtbar für den, der es auch wagt genau hinzusehen.

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Ein zorniges kleines Wesen? Aber worüber regt es sich auf? Oder ist es nur müde und gähnt verdrossen?

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Streckt dieses Wesen seine Zunge heraus und wenn ja wem? Oder hat es eine unnatürlich hervorstehende Unterlippe.

zungecr

Wer aalt sich dort in der Sonne? Vielleicht erschöpft von seinem Tageswerk, getarnt als ein Stück Holz, an dem viele achtlos vorbei gehen.  Leise grinsend, weil niemand sein Geheimnis zu kennen scheint.

sonneaalencr

Backen Basteln Kreatives