saftige Käse-Schinken-Brötchen

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Meine Schwiegermutter hat einen Garten und es ist üblich vom Herbst bis zum Frühjahr die Gartenabfälle zu verbrennen. Dies Jahr fiel diese Aufgabe uns zu. Da das Feuer doch eine Weile brennt war ich am überlegen, wie ich die Zeit für mich nutzen könnte. Bei Lagerfeuer fiel mir Stockbrot ein, was ich bisher noch nie gemacht hatte und gerne ausprobieren wollte. Bis ich die richtige Technik heraus gefunden hatte für Stöckbrot war es mir zu spät den Teig noch auf zu brauchen. Stattdessen gab es am nächsten Morgen saftige Schinken-Käse-Brötchen.

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Rezept für 6-8 saftige Käss-Schinken-Brötchen:

Zutaten:

400 g Dinkelmehl

50 g Roggenschrott

1 Prise Zucker

½ TL Salz

1 TL Schafskäsegewürz

1 TL getrockneten Bärlauch

2 EL Schmand

125 g Schinkenwürfel

1 Flocke Butter

250 ml lauwarmes Wassser

15 g Hefe

1 Schuss Sonnenblumenöl

50 g – 100 g  geriebener Gouda/Morzarellamix

1. Das Dinkelmehl, Roggenschrott, Zucker, Salz, Gewürze verrühren. Dann den Schmand dazu geben.

2. Die 75 g von den Schinkenwürfel mit etwas Butter anbraten bis sie rosa sind und unter die trockenen Zutaten mischen.

3. Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser verrühren bis sie sich aufgelöst hat. Dazu einen Schuss Sonnenblumenöl geben. Die Flüssigkeit in die Schüssel geben und alles gut mit den Händen verrühren.

4. Den Teig an einen warmen Ort ca. ½ Stunde gehen lassen oder bis er sich verdoppelt hat.  Alternativ am Abend vorher den Teig fertig machen und über Nacht gehen lassen.

5. Den Backofen auf 200 Grad vorheitzen.

6. Den Teig in sechs bis acht Teile schneiden, jeweils zu einer Kugel formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die restlichen Schinkenwürfel darauf verteilen und leicht andrücken. Darüber den Käse verteilen.

7. Die Brötchen ca. 25 Minuten bei 200 Grad backen.

Tipp: Ich schreibe den Gouda lieber selber mit einer groben Reibe . Den Gouda 3/1 mit schon fertig geriebenen Morzarella aus dem Supermarkt.

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saftige Schokomuffins ohne Ei

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Wie versprochen das Rezept für die sanftigen Schokomuffins ohne Ei. Diese Muffins mache ich immer wieder gerne, wenn ich so richtigt Junker nach Schokolade habe. Bei der Canache mag mein Mann lieber die Variante mit dunkler Kuvertüre, während es mir zu herb ist. Der Kompromiss war einfach halb und halb Zartbitterküvertüre und Vollmilchkuvertüre zu mischen.

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Diesmal wollte ich auch gerne meine tulpin cases zum backen ausprobieren, die ich mir in Schottland im letzten Urlaub gekauft habe. Da diese etwas größer sind reicht der Teig in diesem Fall dann nur für 6 Muffins. Im nachherein dachte ich eigentlich fehlen da noch Schokostückchen, was ich mal beim nächsten Mal ausprobieren werde.

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Rezept für 12 kleinere oder 6 große Muffins

Teig:

200 g Zucker

200 g Mehl

30 g echten Kakao

½ TL Backpulver

½ TL Natron

½ TL Salz

1 TL Essigessenz

¼ l Wasser

80 g Sonnenblumenöl

Canache:

50 g Vollmilchkuvertüre

50 g Zartbitterkuvertüre

1 ½ TL Sahne

0ptional: Schokoflocken für die Deko.

1. Den Backofen auf 170 Grad vorheitzen.

2. Die trockenen Zutaten miteinander vermengen in einer Schüssel.

3.  Das Wasser mit dem Öl und den Essig vermischen. Ich benutze dafür einen Messbecher. Als erstes messe ich die passende Wassermenge ab. Dann wiege ich mit der Küchenwaage das Öl ab. Danach kommt der Essig dazu.

4. Die Flüssigkeit in die Schüssel geben und mit einem Löffel kurz durchrühren bis sich die Zutaten gerade eben vermischt haben. Anschließend in den Muffinformen verteilen.

5. Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen. Sie sollten nicht zu lange drinne bleiben, wenn sie noch saftig bleiben sollen. Im Zweifelsfall den Stäbchentest machen.

6.  Wenn die Muffins abgekühlt sind die Zutaten für die Canache erwärmen am besten im Wasserbad erwärmen und durchrühren. Die Masse auf den Muffins verteilen. Bei Bedarf noch die Schokoflocken darüber streuen.  Wenn die Cansache schneller trocknen soll in den Kühlschrank stellen.

 

Halloweenkarten einsame Waldhütte 2014

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Mir schwirrte durch den Kopf, dass ich gerne noch ein zweites Set Halloweenkarten gestalten wollte. Inzwischen hatte ich mir eine Stanzschablone für ein Haus (Holiday House von Elizabeth craft Designs) zugelegt, die ich gerne einsetzen wollte. Nachdem ich das erste Haus fertig war wurde mir schnell klar die Tür war mir etwas zu niedlich für eine Halloweenkarte.

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Beim überlegen welchen Hintergrund ich wählen sollte fiel mir ein Papier aus meiner Sammlung ein was ich schön finde allerdings noch nicht eingesetzt hatte, weil es mir für die meisten Karten zu unruhig war. Als ich das Haus auf das Papier lehnte und den Sog im Hintergrund sah wusste ich es passt. Als weitere Inspiration für die Karte dachte ich an den Horrorfilmklassiker Tanz der Teufel. Eine einsame Hütte im Wald umgeben von Bäumen. Statt einer Tür wollte ich ein klaffendes Maul mit Zähnen. Oben eine Schar von Fledermäusen, die unheilverkündend über dem Haus kreisen.

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In meiner Bestellung war auch Crakle accent von Ranger mit dabei, was ich bisher noch nicht benutzt hatte und umbedingt ausprobieren wollte.  Mir gefällt der Effekt der rissigen Fenster um einen noch verfallenden Eindruck beim Haus zu erzeugen. Bei dem Maul habe ich dann Glossy  acent von Ranger benutzt, damit es einen leichten leuchten Schimmer bekommt.

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Halloweenkarten Tim Holtz Halloween Schadows 2014

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Ich wünsche euch allen ein schrecklich schönes Halloween. Dies Jahr war es keine Frage, dass ich wieder Halloweenkarten verschicken wollte.  Ich war ganz begeistert als ich die Stanzschablone von Tim Holtz Halloween Schadows im Internet fand und wusste die musste ich haben.

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Das Haus musste ich selber zuschneiden,  weil ich dafür noch keine passende Stanzschablone hatte.

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Mit den Elementen habe ich etwas herumgespielt und ein paar weite hinzugefügt.  Allerdings im Nachhinein würde ich beim nächsten Mal den Lauftext Happy Halloween die Buchstaben größer drucken.

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Halloweenkekse Linzer Art

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Vorletztes Jahr konnte ich günstig ein Set Ausstecher für Linzer Kekse mit Halloween Motiven ergattern. Im Grunde finde ich es schade sie nur einmal im Jahr zu benutzen. Die Halloweenkekse sind nicht wirklich Linzer Kekse, weil ich nicht so gerne Marmelade in Keksen mag und ich einen einfachen süßen Mürbeteig genommen habe. Das Rezept reicht für ca. 28 fertige Kekse.

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Rezept für ca. 28 Halloweenkekse Linzer Art

Zutaten:

Teig:

250 g kalte Butter

150 g Zucker

1 Ei

400 g Mehl

1 Prise Salz

1 Vanilleschote

Canache:

150 g Zartbitterkuvertüre

1 1/2 EL Sahne

1.  Die Butter in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.  Die Vanilleschotte halbieren und das Mark herauskratzen und dazu geben. Danach die restlichen Zutaten für den Teig hinzufügen. Alles mit der Hand kräftig verkneten. Hier ist etwas Muskelkraft verlangt und es dauert eine Weile bis der Teig eine samtige Konsistenz hat. Wenn langsam der Gedanke aufkommt: „Das wird nie was. Der Teig ist zu trocken.“, dann den Teig noch weiter kneten.

2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

3. Den Teig auf Frischhaltefolie mit einem Nudelholz ausrollen. Die Kekse nicht zu dünn ausrollen, damit sie saftig bleiben. Jeweils einen Keks mit und ohne Motiv ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei mir sind es 3 Backbleche.

4. Das Backblech in den vorgeheitzten Backofen schieben und ca. 12 Minuten backen lassen bis sie an den Seiten leicht gebräunt sind. Ich stelle lieber vorsichtshalber den Küchenwecker auf 10 Minuten um den Bräunungsgrad zu kontrollieren. Gerade bei diesen Keksen kann eine Minute schon zu viel sein und sie werden zu dunkel und damit zu trocken.

5. Die Kekse auskühlen lassen.

6. Wenn die Kekse ausgekühlt sind ist es Zeit für die Canache. Die Schokolade mit der Sahne im Wasserbad erwärmen. Wenn die Schokolade geschmolzen ist durchrühren bis eine cremige Masse entsteht. Pro Keks ca. einen halben Teelöffel von der Canache auf den unteren Keks verteilen und den Keks mit dem Motiv darauf drücken. Das Motiv sollte mit der Canache gefüllt sein. Die Kekse am besten über Nacht beisseite stellen bis die Canache getrocknet ist.

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Anmerkung:

Dies Jahr wollte ich gerne den Kürbis in orange haben und die Geister in weiß. Dafür habe ich Puderzucker mit Zitronensaft angerührt. Dabei nicht zu viel Zitronensaft nehmen bis der Zuckerguss  eine dickliche Konsistenz hat. Bei dem Zuckerguss für die Kürbisse habe ich Lebensmittelfarbe in Pulverform genommen.

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Kleine Anekdote am Rande:

Als ich kurz nach Sonnenaufgang in den Park ging um die Kekse zu fotografieren fand ich am See ein kleines Floß vor, was ich dort bisher noch nie gesehen hatte. Obwohl ich nicht wirklich an Feen, Waldwesen und Geister glaube gefällt mit die Vorstellung es könnte sie vielleicht doch geben. In der frühen Morgenstunde schien etwas Besonderes in der Luft zu liegen. Aus einem Impuls heraus dachte ich es könnte einen Tag vor Halloween nicht schaden den Waldwesen eine kleine Opfergabe dazulassen.

 

Kürbislaterne / Jack O’Lantern 2014

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Zu Halloween darf keine Kürbislaterne fehlen. Schon seit einigen Tagen stand der Kürbis da und warete darauf, dass ihm Leben eingehaucht wurde. Aus Gründen der Haltbarkeit habe ich dies Jahr ein einfacheres Motiv gewählt und ihn nicht so stark ausgehöhlt. Die Vorlage habe ich von hier.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2807900/Carve-spooky-pumpkin-fantastic-step-step-guide-creating-creepiest-Halloween-ever.html

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal eine Kürbislaterne geschnitzt und die Freude war nur von kurzer Dauer,  weil die Wand zu dünn war.

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saftige Vanille-Beeren-Muffins ohne Ei mit süßem Topping

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Als ich meine neuen Muffin-Papierformen in den Schrank sortieren wollte, die ich mir im Urlaub gegönnt hatte stand ich vor einem Problem. Ich habe keinen Platz dafür. Die Kiste mit Förmchen war voll und auch in anderen Schubladen versteckten sie sich. Nachdem ich erst mal durchsortiert hatte wurde mir klar es gab nur zwei Optionen entweder kaufe ich mir keine Muffin-Papierformchen mehr oder ich muss mehr Muffins backen. Die Entscheidung fiel schnell auf die letztere Option, da ich sowieso noch eine Rezeptidee im Kopf hatte, die ich gerne ausprobieren wollte. Grundlage dafür ist ein Rezept für saftige Schokomuffins ohne Ei. Das charmante an dem Rezept finde ich, dass es ohne Ei auskommt. Oft backe ich spontan und ab und zu muss ich dann fest stellen ich habe alle Eier verbraucht. In meinen Kopf habe ich mich schon länger gefragt wie es in einer Vanillevariante mit Früchten schmecken würde.  Für mich gehört dazu dann auch ein Topping. Mit dem Topping schmecken die Cupcakes schon sehr süß und sind nur etwas für echte Süßschnäbel. Wer es nicht ganz so süß mag sollte das Topping lieber weg lassen.

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Als die Muffins aus dem Ofen kamen konnte ich nicht abwarten bis sie abgekühlt waren um zu probieren, ob mein Experiment gelungen war. Im warmen Zustand schmeckten sie mir sehr gut und ich kann sie mir gut als einen warmen Nachtisch vorstellen. Dazu vielleicht eine selbstgemachte Vanillesoße (Rezept demnächst). Ich freue mich schon darauf das aus zu probieren.

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Rezept für 12 saftige Vanille-Beeren-Muffins ohne Ei mit süßem Topping 

Teig für die Muffins:

200 g Mehl

200 g Zucker

1 Vanilleschote

1/2 TL Natron

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Salz

80 g neutrales Öl

1 TL Essig

1/4 l Wasser

150 g TK Beerenmischung (unaufgetaut)

12 Muffinförmchen

Topping:

200 g gute weiße Kuvertüre

Mark einer 1/4 Vanilleschotte

7 EL Sahne

1. Den Backofen auf 170 Grad vorheitzen.

2. Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Natron, Backpulver, Salz)  und das Mark der Vanilleschotte in einer Schüssel gut miteinander vermengen. Insbesondere bei der Vanille darauf achten, dass sie sich auch gut verteilt hat.

3. Wasser, Öl und Essig in einem Messbecher verrühren. Anschließend in die Schüssel gießen und verrühren.

4. Kurz die Tiefkühlbeeren unterrühren.

5. Den Teig in die Muffinform ggf. mit Papierformen geben. Ohne Papierformen würde ich zu einer Silikonform raten, weil sie sich darauf besser rauslösen lassen.

6. Die Muffins ca. 35 Minuten bei 170 Grad im Backofen backen bis sie leicht gebräunt sind. Im Zweifelsfall den Stächentest machen.

7. Wenn die Muffins abgekühlt sind für das Topping alle Zutaten im Wasserbad langsam erwärmen. Gut durchrühren und auf den Muffins verteilen.

Tipp: Die Muffins über Nacht in den Kühlschrank stellen, weil sie dadurch saftiger werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschenketüte (goody bag) für Halloween mit Geschenkanhänger

Dies Jahr möchte ich Kekse Linzer Art zu Halloween backen und verschenken.  (https://vogelschneckenraupe.wordpress.com/2014/10/30/halloweenkekse-linzer-art/ ) dazu auch eine Karte legen. Für diesen Anlass wollte ich gerne eine Geschenketüte oder viel mehr ein goody bag bebasteln und dazu passend einen Geschenanhänger. Bei dem Geschenkanhänger habe ich beide Seiten gestaltet.

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Russische Zupfkuchen-Muffins

 

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Gestern war ich bei der Ernährungsberatung, weil ich meine Ernährung etwas umstellen möchte, um meinen Blutzucker stabiler zu halten. Natürlich kam von mir die Frage, was ich tun kann, wenn ich mal nachmittags Kuchen essen möchte. Ihr Rat : Käsekuchen wäre gut wegen dem Eiweiß. Die Mundwinkel gingen bei mir gleich nach oben, weil dies einer meiner Lieblingskuchen ist. Das brachte mich dazu, dass ich mal wieder Lust hatte russiche Zupfkuchen-Muffins zu backen.  Ihre Theorie muss auch schließlich in der Praxis überprüft werden.  Die Muffins lassen sich auch gut einfrieren.

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Russiche Zupfkuchen-Muffins

Zutaten für den Teig:

250 g Mehl

100 g Zucker

2 EL echtes Kakaopulver

1 Prise Salz

150 g kalte Butter

1 Ei

Zutaten für die Füllung:

2 EL Sahne

Mark einer Vanilleschote

3 Eier

80 g (brauner) Zucker

500 g Magerquark

100 g Mascarpone

1 EL Stärke

 

  1. Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und kräftig durchkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  3. Vom dem Teig ca. ¾ beiseite legen. Den restlichen Teig zu einer dicken Rolle formen und in 12 gleiche Teile schneiden. Dann je ein Teigstück zu einer Kugel formen und entweder in der Hand oder auf ein Stück Frischhaltefolie platt drucken. Danach in jeweils in die Mulde des Muffinbackblech drücken. Ich bevorzuge inzwischen meine Silikonform, weil ich mir das einfetten spare und sie nach dem Backen sich auch leicht wieder raus lösen lassen.
  4. Für die Füllung die Zutaten in einer Rührschüssel vermengen. Am besten mit dem Handrührgerät mit dem Rührbesen vermengen, weil sich durch die Mascarpone leicht Klümpchen bilden.
  5. Die Masse gleichmäßig in den Mulden verteilen.
  6. Von den restlichen Teig kleine Stücke abreißen und auf den Muffins verteilen. Wenn es etwas schicker aussehen soll kann man den Teig auch zwischen zwei Stücken Frischhaltefolie ausrollen und z.B. kleine Herzen ausstechen.
  7. Die Muffins kommen für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Danach den Backofen auf 100 Grad runter stellen und für eine weitere halbe Stunde weiter backen.
  8. Die Muffins am besten über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Tipp: Wer es lieber cremiger mag läßt die Stärke weg und nimmt 400 g Magerquark statt 500 g.

 

 

 

 

 

 

 

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