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beschwipste Spinnen – Rumkugeln mit Baileys und Haferflocken

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Da lässt man kurz sein Glas mit Baileys stehen und schwupps machen sich da freche Spinnen drüber her. So ist es eben, wenn Halloween immer näher kommt.

Ich liebe Rumkugeln und da dachte ich daran das wären bestimmt nette Spinnen zu Halloween. Vor allem da ich sowieso noch Zuckeraugen liegen hatte, die meine Schwester mit geschenkt hat.

Da ich nicht extra einen Kuchen backen wollte um ihn dann zu schlachten habe ich die beschwipsten Spinnen in Anlehnung gemacht an ein Rezept mit Haferflocken, was ich von meiner Mutter habe.

Ich denke die Spinnen sind ein netter Treat für eine Halloweenparty zumindest für die volljährigen Untoten und Monster.

Die Baileyskugeln sind etwas fester als die normalen Rumkugeln.

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Rezept für 4 beschwipste Spinnen.

Zutaten:

125 g Haferflocken

35 g Butter

50 g Zucker

60 g Vollmilchschokolade

2 EL selbstgemachter Vaniliezucker

ca. 40 ml Baileys

1 EL Backkakao

etwas Schokoraspeln

8 Zuckeraugen

8 Schokoladensticks

  1. Die Haferflocken im Thermomix 20 Sekunden bei Stufe 5 zerkleinern. Anschließend in eine Schüssel geben und erst mal daneben stellen.
  2. Die butter, Zucker, Vanillezucker, Vollmilchschokolade 5 Minten, bei 37 Grad auf rühren 0,5, schmelzen lassen.
  3. Danach die Haferflocke, Backkakao und Baileys dazu geben und 30 Sek Bei Stufe 5 vermischen lassen.
  4. Auf einen Teller die Schokoraspel bereit leben.
  5. Die Masse dann in eine Schüssel geben und noch einmal etwas durchkneten Ggf. noch etwas Baileys dazu geben, wenn die Kugeln zu trocken sind. Aus der Masse vier Kugeln formen und in den Schokoraspeln wälzen.
  6. Anschießen je zwei Augen reindrücken. Die Schokoladensticks je dritteln und auf jede Seite drei Sticks in die Kugeln drücken.
  7. Die Spinnen danach erst mal kalt stellen. Ich würde raten den Teller mit Klarsichtfolie zu bedecken, damit die Spinnen sich später leichter wieder lösen.

 

 

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Kleine Särge für Schokoriegel

Särge

Dies Jahr wollte ich auch mal paar Halloween Verpackung basteln. Für einen oder anderen kleinen Ghoul, Geist oder Zombie, der hungrig in der Nacht von Halloween streift. So ein kleiner Goodie bag ist doch etwas netter als bloß Schokolade.

Da ich was falten und so angeht nicht der Held bin habe ich im Internet gestöbert und bin bei Stempeline auf ihr Schokosärge gestoßen. Dort findet ihr eine sehr schöne Anleitung mit Video für das Projekt. Diese Särge sind einfach gemacht genau das richtige für mich mit meinen zwei linken Händen, wenn es um Faltgeschichten geht.

Für dies Projekt habe ich schwarzes Papier in Stärke 220 g genommen in der Größe: 24 x 7,5 cm für den Korpus und für die Rückseite 3,5 x 7 cm.

Für den Korpus falzt ihr an der schmalen Seiten bei je 2 cm. Bei der langen Seite bei 2, 11,13 und 22 cm. Die äußere entstanden Linien einschneiden und die kleinen entstanden Laschen nach innen kleben. Dafür habe ich dann das rote sticky tape genommen. Dann nur nur noch das kleine Stückchen Papier hinten ran kleben und es kann dekoriert werden.

Das Design Papier für oben auf 3 x 8,5 cm zuschneiden und für vorne auf 1,5 x 3 cm.

Das kleine Frankensteins´s Monster ist aus dem Tim Holtz Stampers Anonymus Set Scares Silly. Ich glaube er ist sich auch nicht sicher, ob er die Leckereien wirklich hergeben möchte.

 

 

 

schokoladenüberzogene Halloweenküchklein -Nutellamarmorkuchen

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Zu Halloween dürfen süße Leckereien nicht fehlen. Bei Tedi habe ich dann die Silikonform recht günstig erstanden. Danach war für mich klar damit wollte ich etwas backen. Diesmal habe ich den Kuchen im Thermomix gemacht, damit ich ihn auch benutze und er nicht nur der teuerste Grießkocher der Welt ist. Wenn ihr das nachbacken wollte und keinen Thermoix habt verwendet ihr einfach weiche Butter.

Spontan war mir nach Marmorkuchen in der Nutellavariante. Eigentlich habe ich den Teig nur deswegen im Thermomix gemacht, weil ich keine weiche Butter hatte und nicht warten wollte.

Damit die Details der Formen auch zur Geltung kommen habe ich mich entschlossen die Küchlein mit Kuvertüre zu überziehen. Ich finde fertig haben sie etwas von einer Kuchenpraline. Mir schmecken sie und ich werde sie bestimmt mal wieder backen.

Ich würde mit Sicherheit auch erschreckt gucken, wenn ich so lecker wäre und jederzeit verspeist werden könnte.

 

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Rezept für 6 Halloweenküchlein

Zutaten:

1 Ei

55 g Zucker

1 EL selbstgemachten Vanillezucker

60 g Butter

100 g Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

60  g lauwarmes Wasser

1 EL Nutella

60 g weiße Kuvertüre

80 g Vollmilchkuvertüre

Silikonform für 6 Halloweenküchlein /muffins

  1. Den Bachofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Das Ei, Zucker, Butter und Vanillezucker in den Thermomix geben und eine Minute bei Stufe 5 schaumig schlagen. (Wenn ihr den Kuchen klassisch machen wollt einfach weiche Butter nehmen.)
  3. Dann Mehl, Backpulver, Salz und das lauwarme Wasser dazugeben und noch mal für 20 Sekunden auf Stufe 5 durchrühren.
  4. Jeweils einen guten EL Teig in die Form geben. In den Rest Teig das Nutella  geben. Ich habe es dann einfach im Thermoixbehälter mit einem Holzlöffel rumberührt, weil die Menge zu klein war für den Mixer.
  5. Die Nutellateigmasse in die Formen verteilen und mit einem Holzstab noch etwas durchrühren.
  6. Die Küchlein ca. 25 Minuten bei 180 Grad backen.
  7. Die Küchlein auskühlen lassen und die Form gut auswaschen.
  8. Die Kuvertüre jeweils in einer Metalschüssel im Wasserbad langsam schmelzen lassen. Wenn die Kuvertüre flüssig ist in die Form geben ca bis zur Hälfte und die passenden Küchlein reindrücken
  9. Die Küchlein in den Kühlschrank legen, am besten über Nacht, bis die Kuvertüre richtig fest ist und dann könnt ihr sie aus der Silikonform befreien.

Baileys-Haferflocken-Cake-Pops

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Nach langer Zeit bin ich mal wieder dazu gekommen in der Küche zu werkeln. Dabei rausgekommen sind Cake-Pops die Haferflocken zur Grundlage haben. Wie ihr vielleicht schon gelesen habt mag ich nicht extra Kuchen für Cake-Pops backen.

Der wie ich finde einzige Nachteil bei dieser Variante ist, dass der Baileys Geschmack etwas unter geht und die Haferflocken stark dominieren. Geschmeckt hat es mir trotzdem gut. Ich denke als alkoholfreie Variante könnte man versuchen den Whiskylikör durch Sahne zu ersetzen.

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Rezept für Baileys-Haferflocken-Cake-Pops

500 g blütenzarte Haferflocken

200 g brauner Zucker

120 g weiße Schokolade

120 g Baileys

ca. 200 – 300 g Vollmilchkuvertüre

ca. 30-50 g  weiße Kuvertüre (Deko)

Cake-Pop-Stiele

Cake-Pop-Ständer

  1. Die weiße Schokolade zusammen mit dem Zucker im Wasserbad schmelzen. Beides gut durchrühren, wenn es geschmolzen ist.
  2. Die Haferflocken in eine große Schüssel geben und die Schokoladen-Zucker-Mischung dazu geben. Anschließend den Baileys dazu geben.
  3. Alles gut mit den Händen durchkneten. Sollte die Masse noch zu trocken sein ggf. nach etwas Baileys dazu geben.
  4. etwas von der Vollmilchkuvertüre (ca. 30 g) im Wasserbad schmelzen.
  5. Die Masse zu Kugeln formen. Darauf achten, dass die Kugeln nicht zu groß werden.
  6. Anschließend je einen Cake-Pop-Stiel etwas in die geschmolzene Kuvertüre tunken und anschließend in die Kugel leicht eindrücken. Der Stiel sollte von Schokolade umschlossen sein.
  7. Die vorbereiteten Kugeln am besten über Nacht trocknen lassen.
  8. Die Vollmilchkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Wenn sie flüssig geworden ist noch mal umrühren. Den Temperaturtest machen. Den Finger in die Kuvertüre dippen und testen, ob sich die Kuvertüre kühl anfühlt. Die Kuvertüre noch mal umrühren.
  9. Jede Kugel in die Kuvertüre tunken und vollständig bedecken. Die überflüssige Kuvertüre abfließen lassen.
  10.  Die Cake-Pops beiseite stellen. Die Kuvertüre etwas antrocknen lassen bevor die weiße Kuvertüre geschmolzen wird.
  11. Die weiße Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Dann mit einem Löffel dünne Fädchen der Kuvertüre über den Cake-Pops verteilen.
  12. Das ganze würde ich anraten über Nacht richtig durchtrocknen zu lassen bevor die Cake-Pops verpackt werden können.

 

 

Mini-Lauchzwiebel-Schinken-Quiche

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Ich komme enlich mal dazu wieder mal etwas aus der Küche zu  bloggen. Das Leben läuft eben nicht immer wie geplant. Eine fiese Erkältung hat meine Osterbackprojekte verhindert. Danach war ich durch netten Besuch ganz in Anspruch genommen.

Quiche mag ich lieber in Muffinförmchen gebacken. Auf diese Weise finde ich sie handlicher zu essen. Ich mache diese Quiche gerne als Finger-Food zum mitnehmen oder für Besuch. Wenn dann doch etwas übrig bliebt hat man auch eine handliche Grösse als Zwischenmahlzeit. Warm mag ich sie zwar lieber, aber auch kalt ist sie noch lecker.

Das Rezept könnt ihr natürlich auch in einer normalen Quicheform backen, wenn es euch lieber ist.

Der Mürbeteig kommt ohne Ei aus. Das finde ich ganz praktisch, wenn ich mal nicht so viele Eier zu Hause habe. Der einzige Nachteil ist er ist wirklich etwas mürber und zerfällt schneller als der klassiche Mürbeteig.

Optional könnt ihr den Schinken auch weglassen und habt dann eine vegetarische Variante. Den Schinken füge ich meistens auch nur dazu, wenn mein Mann mitisst, damit er nicht nörgelt.

Da ich gerne würzig esse, habe ich in den Mürbeteig noch Gewürze und Kräuter beigefügt.

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Mini-Lauchzwiebel-Schinken-Quiche

Zutaten Mürbeteig:

160 g kalte Butter

30 g Volkornroggenschrot

170 g Dinkelmehl

1 TL Salz

1 EL Bärlauch

Pfeffer, Chilli nach Geschmack

1 EL Schafskäsegewürz

3 – 4 EL kaltes Wasser

Zutaten Füllung:

1 Becher Sahne (200 g)

1 Ei

100 g geriebenen Parmesan

2 Bunt Lauchzwiebeln

125 g Koch-Hinterschinken

1 EL Bärlauch

Pfeffer, Chilli nach Geschmack

1 EL Schafskäsegewürz

eine Prise Salz

ca. 100 – 150 g Gouda (zum überbacken)

Silikonmuffinform

  1. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit den anderen Zutaten in einer Schüssel verkenten. Wenn der Teig zu krümmelig ist noch etwas Wasser dazugeben. Etwas hängt es auch von der Grösse von dem Ei zusammen.
  3. Den Teig auf einen Brett zu einer Rolle formen und in 12 gleichgroße Teile schneiden. Je ein Teigstück zu einer Kügel formen und dann etwas platt drücken. In die Muffinmulde legen und noch etwas den Teig verteilen.
  4. Die Sahne mit dem Ei verquillen und den Parmesan und die Gewürze unterrühren.
  5. Die Lauchzwiebeln putzen und waschen und in dünne Ringe schneiden. Zu der Sahnekäsemasse dazugeben.
  6. Dann den Schinken würfeln und ebenfalls darunter mischen.
  7. Die Masse in den Muffinsförmchen verteilen.
  8. Den Käse mit einer groben Reibe reiben und etwas über die Mini-Quiche streuen.
  9. Das Ganze ca. eine halbe Stunde bei 200 Grad backen bis der Käse goldbraun ist.

 

 

 

 

 

Schokoladenkekse mit Nutellafüllung

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Im Internet sah ich neulich ein Foto von solchen Keksen und hatte es erst mal abgespeichert mental unter irgendwann mal nachbacken. Da ich ein großes Glas Nutella endeckt habe, was demnächst aufgebraucht werden sollte, fielen mir wieder diese Kekse ein.

Als ich dann auf meinen Balkon saß um einen der Kekse zu essen mit einem Glas Milch war es wie ein kleiner Kurzurlaub, der mich für den Moment den Alltag vergessen ließ. Die Kekse sind so schön schokoladig ohne zu süß zu sein. Der cremige Kern dann eine wunderbare Ergänzung. Genau das richtige zu einem kalten Glas Milch bei Schokohunger.

Das Rezept für die Kekse habe ich bei Brownie Box gefunden.

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Rezept für Schokoladenkekse mit Nutellafüllung (ca 13 Stück)

Zutaten:

110 g Butter

350 g brauner Zucker

55 g echtes Kakaopulver

2 Eier

1/4 TL Salz

1/4 TL Natron

260 g Mehl

1 TL Vanilleextrakt

ca. 13 TL Nutella

  1. Die Butter in einem Topf schmelzen.
  2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  3. Die geschmolzene Butter und die Eier unterrühren bis sich alles gerade eben so verbunden hat.Der Teig an sich ist etwas krümmeliger.
  4. Den Teig für die bessere Weiterverarbeitung eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  5. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  6. Je ca. ein EL Teig abnehmen und zu einer Kugeln formen. Diese Platt drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In der Mitte noch eine Mulde formen. Dann ein TL Nutella drauf geben. Ein EL Teig agnehmen und wieder zu einer Kugelformen und platt drücken. Die obere Hälfte dann auf der unteren Hälfte andrücken. So weiter verfahren bis ihr den Teig aufgebraucht habt. Die Kekse gehen nicht so stark auf also reicht ca. 3 cm Abstand zwischen den Keksen.
  7. Die Kese 10 Minuten bei 180 Grad backen.
  8. Wenn die Kekse aus dem Backofen kommen sind sie noch sehr weich und erst mal auskühlen lassen.

 

Eulenbutterkekse

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Die Ausstechform in Eulenform habe ich von meiner Schwester geschenkt bekommen. Ich selber hatte mir vorgenommen mir „eigentlich“ keine weiteren Ausstechformen zu kaufen. Aber über so ein schönes Geschenk habe ich mich gefreut. Bei der Art der Ausstechform dürfen die Kekse nicht so sehr aufgehen. Da ich kein passendes Rezept dazu hatte war meine Schwester so nett mir ihres zu geben.

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Rezept für Butterkekse:

Zutaten:

100 g kalte Butter

220 g Mehl

150 g Stärke + etwas mehr zum eintrunken für die Ausstechform

1 TL Backpulver

4 – 5 EL Milch

150 g Zucker

1 Ei

1 Prise Salz

Mark einer Vanilleschote

  1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen kneten bis ein schöner Teig entstanden ist.
  3. Den Teig dünn ausrollen. Ich mache das zwischen zwei Frischhaltefolien.Wenn ihr die Kekse trockener haben möchte möglichst dünn. Ich mag meine Kekse gerne noch etwas saftig, deswegen rolle ich den Teig nicht zu dünn aus.
  4. Die Austechform vor den ausstechen in Stärke dippen, damit der Teig nicht kleben bleibt.

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5. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und ca. 8 – 10 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind. Die genaue Backzeit hängt davon ab wie dick ihr den Teig ausgerollt habt.

 

Nam-Nams – Zimt trifft auf Vanille

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Bei diesen trüben Wetter kann ich eine Aufmunterung vertragen und habe deswegen diese kleinen Stimmungaufheller gebacken. Was gibt es besseres als eine Mischung aus Zimt und Vanille und einen den Tag zu versüssen.

Die Nam-Nams sind an Anlehnung an die porugisichen Natas, nur sanftiger und mir schmecken sie besser. Es hat einiges an experiementieren gebraucht bis ich das Rezept so hatte, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Vor paar Jahren gab es mal ein Cafe, die diese kleine Köstlichkeiten verkauft haben. Das Problem war ich kam zu selten hin und oft waren sie dann schon ausverkauft. Deswegen machte ich mich daran zu versuchen sie nachzubacken. Inzwischen hat das Cafe leider geschlossen. Ich tröste mich jedoch damit, dass ich mir jetzt jederzeit mal Nam-Nams (wie ich sie nenne) jederzeit selber backen kann.

Am Besten schmecken die Nam-Nams wie ich finde noch leicht war. Ich mag sie gerne auch als kleines Frühstück mit einem Chi-Tee.

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Zutaten für 12 Nam-Nams:

2 x 250 g Blätterteig aus dem Kühlregal

ca. 30 g Zimt (kein Schreibfehler ich nehme dafür wirklich so viel Zimt)

200 g Sahne

200 ml  Milch

2 EL Speisestärke

1 Vanilleschote

2 Eier Größe M

5 Eigelb

80 g Zucker

Ein paar Spritzer Zitronensaft

eine 12er Silikonmuffinform

 

  1. Auf die Blätterteigplatte ein Ei mit der Gabel verteilen. Darauf 15 g Zimt verteilen und mit dem Ei verrühren bis sich alles gut vermengt hat. Je nach Ei kann auch etwas mehr Zimt nötig sein. Den zweiten Blätterteig auf den ersten legen und darauf das Ei und den Zimt verteilen. Jetzt den Blätterteig zusammenrollen. Die Rolle in 12 gleichgroße Teile schneiden.
  2. Die Blätterteigteilchen mit der Schnittstelle nach oben jeweils in eine Mulder der Silikonmuffinform. Dann eine Mulde formen indem ihr den Blätterteig nach außen an den Rand drückt. Unten sollte er geschlossen sein.
  3. 100 ml Milch, Sahne, Vanillemark, Eigelb, Zucker und Zitronensaft in einem Topf geben und durchrühren. Langsam erwärmen. Stärke in die restliche Milch verrühren und unter die Masse mischen sobald die Masse warm ist. Unter ständigen rühren warten bis die Masse fest gezogen ist. Dann vom Herd nehmen.
  4. Die Masse auf den Blätterteigteilchen verteilen. Bei mir bleiben meistens noch paar Löffel von dem Pudding für die Bäckerin zum naschen übrig.
  5. Die Nam-Nams ca. 25-30 Minuten bei 200 Grad backen bis sie leicht braun sind.

 

ostfrisische Neujahrswaffeln

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Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In Ostfriesland ist es brauch zu Silvester Neujahrswaffeln zu backen. Das Rezept habe ich von meiner besten Freundin, die mich mit dieser Tradition vertraut gemacht hat und mir erlaubt hat das Rezept hier zu veröffentlichen. Ich habe es nur leicht abgewandelt um nicht gänzlich ihr Familenrezept preis zu geben.

Die gerollten Waffeln werden vor dem verzehr mit Sahne gefüllt. Die Herstellung ist nichts für verzagte, da die Waffeln heißt gerollt werden müssen. Nachdem ich mich selber an die Herstellung gemacht habe wurde mir auch klar, warum kluge ostfrisische Hausfrauen gesagt haben, die Waffeln gibt es nur einmal im Jahr.

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Rezept

250 g braunen Krümmelkandis

500 g Dinkelmehl

125 g Butter

125 g Kokosfett

1 Ei

2 TL Lebkuchengewürz

2 TL Zimt

Mark einer Vanilleschote

1 Liter heißes Wasser.

ein Waffelhörchenautomat (Waffelhörncheneisen)

ein Holzlöffel

Backpapier

1. Die Kandiskrümmel in eine Schüssel geben und mit dem heißen Wasser übergießen. Durchrühren bis die Kandis sich aufgelöst haben.

2. Die Butter und das Kokosfett in einem Topf schmelzen und dazu geben. Unterrühren und anschließend die restlichen Zutaten gut unterrühren. Der Teig ist noch sehr dünnflussig.

3. Den Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.

4. Den Teig, der etwas dicker geworden sind sollte noch einmal umrühren.

5. Das Waffeleisen vorheizen.

6. Ein Backpapier und einen Holzlöffel bereit legen.

7.  Wenn das Waffeleisen hochgeheizt ist 2 EL Teig mittig auf das Waffeleisen geben. Ich habe die Waffel auf höchster Stufe ca 2 Minuten backen lassen. Wichtig ist, dass sie wirklich kross sind.

8. Jetzt kommt der knifflige Teil. Die Waffel mit einer Gabel aus dem Waffeleisen holen und auf das Backpapier legen. Schnell die Waffel um den Stil des Holzlöffel . Die Waffel am besten an den Seiten anfassen. Die Waffeln werden schnell fest und dann können sie nicht mehr aufgerollt werden.

9. Wenn die Waffeln ausgekühlt sind in einer Metaldose bis zum Verzehr lagern, damit sie knusprig bleiben.

Anmerkung:

Die ersten Waffeln habe ich auf einen Teller gerollt um dann fest zu stellen auf dem Backpapier geht es besser.

Geschenkverpackung in Form von Knallbonbons

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Kaum ist Weihnachten vorbei steht Silvester vor der Tür. Ich habe eine kleine Schwäche für Traditionen und zu Silvester mag ich die Knallbonbons mit den kleinen Sprüchen fürs nächste Jahr.

Als kleines Geschenkidee hatte ich dann die Knallbonbons gefunden. Im Grunde auf der Suche danach was ich noch mit meinen Envelope Punch Board noch machen kann bin ich bei Omelli´s Design auf die Anleitung von Knallbonbons gelandet.

Ich habe dafür Papier in der Stärke 160 g genommen, wobei es ruhig etwas dicker sein dürfte. In der Papierstärke musste ich beim falzen etwas vorsichtig sein, damit das Papier nicht reißt. Inzwischen habe ich mir jetzt inzwischen dann Papier in 200 g Stärke bestellt.

Das einzige was mich etwas stört ist die doch recht  große Öffnung an den Seiten, weil dann kleine Dinge leicht rausfallen. Deswegen habe ich sie dann mit etwas Papier zugeklebt. Gerade kleine Zettel mit den Sprüchen oder eben auch das Konfetti würden sonst heraus fallen.

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